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Autor Thema: Einberufung - Anhörung  (Gelesen 360 mal)
rob64
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« am: 21. Juli 2010, 11:15:05 »

Hallo Leute,
ich hab schon mal einen thread erstellt wo meine bund- Geschichte geschildert war, daher will ich hier nicht alles noch einmal auflisten.
Was mir jetzt wieder passiert ist:
Nachdem ich meinen Brief mit dem Wortlaut "aus organisatorischen Gründen ziehen wir ihre einberufung zum 1.7.2010 zurücl" erhalten habe, eine Woche später den Brief mit "Wehrüberwachung", kommt heute was von wegen "Einberufung zum 1.10.2010 mit Anhörung.
Heißt: Ich kann denen innerhalb von 8 Tagen einen Brief schreiben, warum ich nicht einberufen werden kann /will oder keine Ahnung. Was soll jetzt in diesen Brief? Ich will studieren, aber in NRW sind die Studienplätze erst ende August verlost. Gesundheitlich irgendwas aufzuwerfen hab ich ehrlich gesagt nicht so die Lust, dann muss ich da zum 10ten mal hin weil die mich untersuchen wollen (so bin ich aus der nummer zum 1.07.2010 rausgekommen)...
Hat jemand eine Idee? Freue mich über Hilfe, ich will doch einfach nur da raus und in Ruhe studieren...
mfg
rob
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svennie
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« Antworten #1 am: 21. Juli 2010, 11:27:18 »

Hallo Leute,
ich hab schon mal einen thread erstellt wo meine bund- Geschichte geschildert war, daher will ich hier nicht alles noch einmal auflisten.
Was mir jetzt wieder passiert ist:

Wer zu Übersichtszwecken vielleicht besser. Im letzten Beitrag ging es etwas durcheinander.

Nachdem ich meinen Brief mit dem Wortlaut "aus organisatorischen Gründen ziehen wir ihre einberufung zum 1.7.2010 zurücl" erhalten habe, eine Woche später den Brief mit "Wehrüberwachung", kommt heute was von wegen "Einberufung zum 1.10.2010 mit Anhörung.

Ja, der "Brief mit Wehrüberwachung" war wohl in Wirklichkeit das Ergebnis der Überprüfungsuntersuchung. Wurde dagegen Widerspruch eingelegt?

... Hat jemand eine Idee?

Ja, wenn du so weitermachst, landest du im Oktober in der Kaserne.
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rob64
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« Antworten #2 am: 21. Juli 2010, 11:38:34 »

Wow nicht zu viel der aufmunternden und unterstüzenden Worte bitte.

Mich würde nur interessieren, ob es reicht denen zu verklickern, dass ich studieren möchte und auch quasi nen platz bekomme, oder ob ich wieder zu ärzten rennen darf, die sich dann für  mich ein paar geschichtchen ausdenken. Au zweiteres hab ich halt nicht so die Lust, weil mich das mit dem Bund schon so viele nerven gekostet hat.
Nein, da ich shcon zweimal Einspruch eingelegt habe, und ich mit dem Brief "aus organisatorischen Gründen" etc. eigentlich mit Bund abgeschlsosen hatte, hab ich keinen Einspruch eingelegt. Das ganze soll doch ohnehin abgeschafft werden, hauptsache mir das LEben schwer machen wollen.
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svennie
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« Antworten #3 am: 21. Juli 2010, 11:57:55 »

Mich würde nur interessieren, ob es reicht denen zu verklickern, dass ich studieren möchte

Nein, ein Zurückstellungsgrund liegt erst beim Erreichen des 3. Semesters vor, eine Heranziehung zum 1.10. würde (so vermute ich) dein Studium auch nicht unterbrechen.

und auch quasi nen platz bekomme, oder ob ich wieder zu ärzten rennen darf, die sich dann für  mich ein paar geschichtchen ausdenken.

Das hast du doch auch schon regelrecht ausgelutscht. Es fand doch eine Überprüungsuntersuchung statt. Ergebnis!?

Jetzt müsste schon eine Veränderung des Gesundheitszustandes dargelegt werden, damit man überhaupt daran denkt, eine Überprüfungsuntersuchung durchzuführen.

Au zweiteres hab ich halt nicht so die Lust, weil mich das mit dem Bund schon so viele nerven gekostet hat.

Das verstehe ich durchaus, nur dürfte die Einberufung zumindest formal erstmal Bestand haben, so sie denn kommt.

Nein, da ich shcon zweimal Einspruch eingelegt habe,

Das Rechtsmittel im Wehrrecht heißt Widerspruch und ich möchte eigentlich nicht schon wieder aufdröseln, wann, warum und wogegen Widerspruch eingelegt wurde.

und ich mit dem Brief "aus organisatorischen Gründen" etc. eigentlich mit Bund abgeschlsosen hatte, hab ich keinen Einspruch eingelegt.

Und jetzt weißt du, dass das nicht sinnvoll ist.

Das ganze soll doch ohnehin abgeschafft werden, hauptsache mir das LEben schwer machen wollen.

Man hat schon Generationen vor dir das Leben schwer gemacht. Das Problem ist doch aber, dass du es der Bundeswehr auch zu leicht machst.
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