User

Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Suche

Werbung



Forum aktuell



Statistik

16.584 Beiträge in 3.301 Themen
von 9.390 Mitglieder
Neuestes Mitglied: johnbor58

Werbung



Seiten: [1] 2
Drucken
Autor Thema: Per Einschreiben - der 2. Musterungstermin  (Gelesen 1560 mal)
Ivan89
Newbie
*
Beiträge: 8


Profil anzeigen E-Mail
« am: 17. Dezember 2010, 11:00:15 »

Hey Leute,
also wie mir hier geraten wurde, bin ich einfach nicht zur Musterung Ende November gegangen Zwinkernd
Gestern kam dann der neue Musterungstermin per Einschreiben für den Januar -.-

Da möchte ich eigentlich auch nicht hin. Hättet ihr irgendwelche Ratschläge was ich tun kann?

Es ist ja jetzt beschlossene Sache, dass ab März keiner mehr gegen seinen Willen eingezogen werden kann. Also warum machen die noch den (in meinen Augen) Mist mit der Musterung weiter? Soll ich einfach hingehen und fertig?

Grüße, Ivan
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #1 am: 17. Dezember 2010, 13:09:01 »

Da möchte ich eigentlich auch nicht hin. Hättet ihr irgendwelche Ratschläge was ich tun kann?

Du solltest dich kurz vor dem Termin schriftlich entschuldigen. Gründe wären Ortsabwesenheit oder Krankheit (mit Attest).

Es ist ja jetzt beschlossene Sache, dass ab März keiner mehr gegen seinen Willen eingezogen werden kann. Also warum machen die noch den (in meinen Augen) Mist mit der Musterung weiter?

Weil man dort sonst nichts anderes zu tun hat und die Mitarbeiter mit irgend etwas beschäftigt werden sollen.

Soll ich einfach hingehen und fertig?

Das ist deine Entscheidung. Oben hast du noch geschrieben, du willst nicht hin.
Gespeichert
T-745
Newbie
*
Beiträge: 11


Profil anzeigen WWW
« Antworten #2 am: 17. Dezember 2010, 15:28:40 »

Hallo Ivan,

Da möchte ich eigentlich auch nicht hin.

Warum nicht? Aus Prinzip, möchtest Du nicht untersucht werden (mußt Du ja nicht), möchtest Du verhindern, daß für Dich ein Tauglichkeitsgrad festgestellt wird, oder hast Du einfach keine Lust?

Selbst im Hinblick auf einen vielleicht irgendwann eintretenden Spannungsfall (und damit Wiederaufleben der Männerzwangsdienste) würde es ja IMHO keinen großen Unterschied machen, ob Du jetzt tauglich gemustert würdest oder das erst dann erfolgt.

Zitat
Soll ich einfach hingehen und fertig?

In der momentanen Situation würde ich hingehen, glaube ich. Natürlich, ohne mich untersuchen zu lassen - das ist ja mittlerweile nicht mal mehr mit einem Bußgeld bedroht. Denn eins ist sicher: Einberufen werden kannst Du nicht mehr, wenn Du im Januar erst gemustert wirst.

Es gibt doch viele lustige Möglichkeiten, wie Du das anlegen könntest. Entweder, Du nimmst ein, zwei Flaschen Sekt mit und feierst im KWEA die Aussetzung der Wehrpflicht (den Bediensteten dort natürlich was anbieten, das gebietet die Höflichkeit), oder Du packst für die Schülerzeitung Block und Stift ein, drehst den Spieß um und befragst die Leute da zum Beispiel zu dem Thema, wie Menschen, die jahrelang hauptberuflich in die Grundrechte und die Lebensplanung junger Männer eingegriffen haben, nun selbst mit ihrer eigenen unsicheren Zukunft umgehen, jetzt wo ihnen Arbeitsplatzverlust oder heimatferne Versetzung drohen. Oder Du fragst, in welcher Form (Sichtschutz) und in welchem Umfang die Ärzte dort die Intimuntersuchung vornehmen und wie sie die Frage der Rechtmäßigkeit einiger Untersuchungen (http://www.meinungsschreiber.net/forum/?page=Postings;id=18;thread=4552;post=1467) sehen.
Dir fällt sicher auch was eigenes ein.

Ich stelle mir das durchaus kathartisch vor, dort mit dem Wissen, daß die einem garnichts können, selbstbewußt aufzutreten. Allerdings natürlich mit dem ja auch in ZDv 46/1 gebotenen Takt, die Leute dort sind momentan nämlich etwas dünnhäutig: http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Boese-Beleidigungen-bei-der-Musterung-id4036252.html

Ich befürchte bloß, die Musterung, zu der Du da geladen bist, wird gar nicht mehr stattfinden...

Viel Spaß,
T-745 (nicht böse, stinksauer)
« Letzte Änderung: 17. Dezember 2010, 15:47:07 von T-745 » Gespeichert

Und egal was passiert: Intimuntersuchung verweigern. Die Hose bleibt an!
Ivan89
Newbie
*
Beiträge: 8


Profil anzeigen E-Mail
« Antworten #3 am: 17. Dezember 2010, 16:32:35 »

naja also ich will natürlich nicht hingehen. Einfach nur weil ich mir nicht bei der Arbeit freinehmen will, um 5 Uhr morgens aufstehen möchte, dahingehen muss für eine Sache die eigentlich sinnlos ist.
Warum soll ich den halben Tag dort verbringen wenn sie mich nicht mal einziehen können.

Tauglich würden sie mich einstufen, denke ich. Aber ich bin in einem Monat 22 und ich denke kaum, dass in absehbarer Zeit ein Krisenfall entsteht, der das ganze rückgängig macht.

Ich werde es dann mal mit einem Attest versuchen müssen.
Ortsabwesenheit prüfen sie ja...
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #4 am: 17. Dezember 2010, 16:37:30 »

Ortsabwesenheit prüfen sie ja...
Na wie denn?
Gespeichert
Ivan89
Newbie
*
Beiträge: 8


Profil anzeigen E-Mail
« Antworten #5 am: 17. Dezember 2010, 17:32:34 »

ach ich weiss nicht Zunge
Die wollen ja, dass man dann Postanschrift des Aufenthaltsortes angibt und bla bla bla.
Und dann natürlich die Androhung mit der polizeilichen Vorführung...

also soll ich es am besten mit einem Attest vom Arzt versuchen? Naja das geht ja nicht ohne weiteres...
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #6 am: 17. Dezember 2010, 18:14:11 »

Die wollen ja, dass man dann Postanschrift des Aufenthaltsortes angibt und bla bla bla.

Ja die wollen viel, ob sie das auch bekommen, ist eine andere Frage.

Und dann natürlich die Androhung mit der polizeilichen Vorführung...

Das ist noch Theaterdonner.

also soll ich es am besten mit einem Attest vom Arzt versuchen?

Das ist noch die einfachste Variante.

Naja das geht ja nicht ohne weiteres...

Dann solltest du vielleicht den Arzt wechseln. Draußen ist Grippe-Wetter, Kopfschmerzen hast du vielleicht auch wie Sau und wie du dich grad fühlst, da kannst du wohl auch bei der Wahrheit bleiben.
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #7 am: 22. Dezember 2010, 12:51:22 »

Es gibt doch viele lustige Möglichkeiten, wie Du das anlegen könntest. Entweder, Du nimmst ein, zwei Flaschen Sekt mit und feierst im KWEA die Aussetzung der Wehrpflicht (den Bediensteten dort natürlich was anbieten, das gebietet die Höflichkeit), ...

Kann es sein, dass du zitiert wurdest?

http://www.bietigheimerzeitung.de/bz1/news/stadt_kreis_artikel.php?artikel=5413284

Die Sache mit dem Recht, bei der Musterung bei schlechtem Wetter nicht zu erscheinen, sehe ich im Übrigen als Schlag ins Gesicht derjenigen, die diese Schreiben einschließlich der Androhung der polizelichen Vorführung ernst genommen haben.
Gespeichert
T-745
Newbie
*
Beiträge: 11


Profil anzeigen WWW
« Antworten #8 am: 24. Dezember 2010, 01:16:11 »


Sieht fast so aus, allerdings hier: http://www.mv-online.de/lokales/kreis_warendorf/sendenhorst/1466816_Das_Vaterland_geht_vor_auch_ohne_Wehrpflicht.html

Schweinerei. Wenn die schon nicht mit ordentlicher Quellenangabe zitieren können, will ich zumindest Geld sehen!

Zitat
Die Sache mit dem Recht, bei der Musterung bei schlechtem Wetter nicht zu erscheinen, sehe ich im Übrigen als Schlag ins Gesicht derjenigen, die diese Schreiben einschließlich der Androhung der polizelichen Vorführung ernst genommen haben.

Tja, der Ehrliche bleibt halt der Dumme, wie jemand, der jetzt noch dem BAZ eine Stelle vorschlägt. Oder, positiver formuliert, was hat uns der Staat also mit der Wehrpflicht beigebracht: Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. Smiley

Aber der Artikel ist eh etwas seltsam, auch abgesehen von den Tempus-Sprüngen: Wenn der junge Mann (nicht zufällig der Autor selbst?) sich tatsächlich in "einschlägigen Internetforen" informiert hat, warum läßt er dann die "wichtige Leistungskurs-Klausur" sausen, statt einfach den sechs Seiten langen (!?!) Brief nicht bekommen zu haben oder sich schlicht zu entschuldigen? (Oder sollte das ironisch gemeint gewesen sein? Ich wäre seinerzeit jedenfalls besser zur Musterung gegangen als zu der Klausur, aber das waren auch andere Umstände...)

Und dann "T 5 gemustert. Also kein Wehrdienst". Genau, wäre er tauglich gewesen, hätte man sicher extra für ihn eine Ausnahme gemacht und ihn noch einberufen, damit es noch mehr solche Qualitätsartikel gibt...

"Aber noch intensiver wollte er sich nicht untersuchen lassen."
Ah, meine Sig ist auch angekommen. Smiley

(Für Ivan übrigens echt schlechtes Timing oder Wohnort: http://www.meinungsschreiber.net/forum/?page=Postings;id=18;thread=4552;post=1520 Aber mal im Ernst, ob da noch ein Hahn nach kräht, ob einer kommt oder nicht?)

T-745 (stellt hiermit das Kunstprojekt "Sekt im KWEA" unter CC-BY-NC. Und BTW, danke für's Fragen, Markus! Wobei, nach Schülerzeitung klingt die MV garnicht.)
Gespeichert

Und egal was passiert: Intimuntersuchung verweigern. Die Hose bleibt an!
lvbk
Newbie
*
Beiträge: 4


Profil anzeigen E-Mail
« Antworten #9 am: 24. Dezember 2010, 14:08:09 »

Kann man das Einschreiben nicht auch einfach nicht annehmen?
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #10 am: 24. Dezember 2010, 14:49:26 »

Kann man das Einschreiben nicht auch einfach nicht annehmen?

Man kann die Annahme verweigern (das sollte man nicht tun, das wäre nämlich mindestens ein Verstoß gegen Treu und Glauben, hier aber auch ein Verstoß gegen § 24 (6) Nr. 2 Wehrpflichtgesetz), die Folge könnte dann theoretisch sein, dass die polizeiliche Vorführung angeordnet wird, weil anzunehmen ist, dass künftige Zustellversuche genauso vereitelt werden und eineBefolgung anders zugestellter Ladungen nicht anzunehmen ist.

Weil aber lt. Medienberichten künftig keine Musterungen mehr durchgeführt werden sollen (schon im Vorgriff auf die gesetzliche Regelung), sollte man eine leicht abgewandelte Variante wählen:

Den Postboten bitten, einfach eine Benachrichtigungskarte auszufüllen und den Brief bei der zuständigen Postfiliale zur Abholung hinterlegen. Hier ist dann wieder nicht bzw. schwer beweisbar, dass der Postbote tatsächlich benachrichtigt hat.
Gespeichert
lvbk
Newbie
*
Beiträge: 4


Profil anzeigen E-Mail
« Antworten #11 am: 24. Dezember 2010, 15:22:49 »

Kann man das Einschreiben nicht auch einfach nicht annehmen?
Den Postboten bitten, einfach eine Benachrichtigungskarte auszufüllen und den Brief bei der zuständigen Postfiliale zur Abholung hinterlegen. Hier ist dann wieder nicht bzw. schwer beweisbar, dass der Postbote tatsächlich benachrichtigt hat.

Wie lange bleibt der Brief denn da liegen?
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #12 am: 24. Dezember 2010, 16:08:24 »

Wie lange bleibt der Brief denn da liegen?

Etwa eine Woche.
Gespeichert
T-745
Newbie
*
Beiträge: 11


Profil anzeigen WWW
« Antworten #13 am: 30. Dezember 2010, 15:21:50 »

Hallo Ivan,

Ich befürchte bloß, die Musterung, zu der Du da geladen bist, wird gar nicht mehr stattfinden...

offenbar wird meine "Befürchtung" wahr. Unter http://www.westfalen-blatt.de/start.php?id=45092&artikel=reg ist, neben der Ankündigung, daß von den 52 bestehenden KWEÄ nur 8 bis 10 bestehen bleiben sollen (Oh nein, wie traurig! "Meins" wird wohl auch zu den Kürzungsopfern gehören.), unter anderem zu lesen:
Zitat
Der Rückzug in Raten hat aber bereits begonnen: Die WBV West hat angewiesen, alle versandten Ladungen zur Musterung zurückzunehmen. Das gleiche gilt auch für die bereits an junge Männer des Jahrgangs 1993 verschickten Fragebögen zur Vorbereitung der Musterung.

Hast Du schon etwas in dem Sinne bekommen?

T-745 (findet, sowas gehört ganz vorne auf alle Titelseiten. "KWEA? Don't go near it!")
Gespeichert

Und egal was passiert: Intimuntersuchung verweigern. Die Hose bleibt an!
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #14 am: 31. Dezember 2010, 01:21:52 »

offenbar wird meine "Befürchtung" wahr. Unter http://www.westfalen-blatt.de/start.php?id=45092&artikel=reg ist, neben der Ankündigung, daß von den 52 bestehenden KWEÄ nur 8 bis 10 bestehen bleiben sollen (Oh nein, wie traurig!

Noch trauriger finde ich, dass man sich offenbar (noch) nicht zu durchgreifenden Strukturreformen durchringen kann. Ämter schließen und zusammenlegen, die (eigentlich) ihres Hauptzwecks "beraubt" worden sind, ist doch nur reine Kosmetik.

Man will also rd. 8 Ämter beibehalten, das wären dann je 2 Bundesländer ein Amt - oder mal in Einwohnern gesprochen - je 10 Millionen Einwohner ein Amt. Und das doch eigentlich nur, um die Dreistufigkeit der Verwaltung bezzubehalten.

Früher war die Bundesrepublik in sieben Wehrbereiche aufgteilt, jetzt sind es noch vier. Die Wehrbereichsverwaltungen sind etwa zuständig für die Einstellung von Personal für die (zivile) Bundeswehrverwaltung, für Beihilfezahlungen, für Wehrsold und Pensionen. Sie sind aber auch Aufsichtsbehörde über die Kreiswehrersatzämter. Mitunter gibt es sogar Doppelstrukturen, es gibt in den Wehrbereichsverwaltungen (zumiindest noch) einen ärztlichen Dienst vergleichbar mit dem ärztlichen Dienst in den Kreiswehrersatzämtern. Jede Wehrbereichsverwaltung soll also künftig (statistisch) über jeweils zwei Kreiswehrersatzämter die Fach- und Dienstaufsicht führen. Mach das Sinn?

Verwaltungen haben es an sich, dass sie zuallererst damit beschäftigt sind, sich selbst zu verwalten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die beiden Leiterinnen des KWEA Berlin (die Leiterin und die stellvertretende Leiterin) am Ende des Tages irgendetwas wirklich produktives geleistet haben, was nach außen hin irgendwie erkennbar als Verwaltungshandeln wahrgenommen werden kann.

Da wird es wohl mehr darum gehen, dass Arzt XY sich krankgemeldet hat, der Bürostuhl von Frau Meier am Empfang wackelt und es im Zimmer des Personalrats zieht, wenn die Gardinen nicht zugezogen sind. Ab und zu kommt mal eine sinnlose Delegation vom Ministerium vobei und lässt sich die Computer für die EUV zeigen und damit erschöpft sich wohl der Aufgabenbereich. Macht ja nix, dafür sind Chefs in Behörden ja da.

Nun könnte man einen Schlussstrich ziehen, die Kreiswehrersatzämter komplett abschaffen, die Gewinnung von Freiwilligen den (in der Tat existierenden) 4 Zentren für Nachwuchsgewinnung überlassen, im Hause jeder Wehrbereichsverwaltung eine Abteilung für Berufsförderung einrichten, die ärztlichen Dienste auflösen und schwupps, fertig ist die Strukturreform.

Stattdessen werden aber Kreiswehrersatzämter erstmal renoviert, wie beispielsweise in Meppen. Da waren nämlich noch Mittel des Konjunkturpaketes frei. Wir haben es ja ...

"Meins" wird wohl auch zu den Kürzungsopfern gehören.), unter anderem zu lesen ...

Auch bei den anderen kann ich mir nicht vorstellen, dass es so bleibt wie es ist.

Nehmen wir das KWEA Berlin, frisch aufgewertet durch den Berufsförderungsdienst, der aus Potsdam dorthin gekommen ist.

Auf dem völlig verwahrlosten Grundstück - umgeben von einer Menge Wald und erreichbar nur durch einen Bummelbus, der dort alle 20 Minuten vorbeikommt, wenn er nicht vorher woanders im Stau feststeckt, oder halt dem eigenen Auto stehen eine Menge vernagelter Ruinen. Das Amt selbst (auf dem Gelände wohl schon 2 mal umgezogen) befindet sich in einem mittlerweile sanierten DDR-Plattenbau. Außer diesen Gebäude ist dort eigentlich nicht mehr benutzbar.

Jetzt gibts 2 Möglichkeiten:

Entweder weiter so (was letztlich bedeutet, dass es außer dem KWEA Berlin höchstens noch ein weiteres in ganz Ostdeutschland geben kann) und hoffen, dass das Umfeld die Freiwilligen nicht zu sehr abschreckt. Oder halt Nägel mit Köpfen machen und die Bewerber auf das Zentrum für Nachwuchsgewinnung verweisen. Das liegt auch in Berlin, gut 3km vom Kreiswehrersatzamt entfernt, die Straßenbahn direkt vor der Tür.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass beide Einrichtungen auf Dauer nebeneinander existieren werden.
Gespeichert
Seiten: [1] 2
Drucken

Gehe zu:  




Welt der Links - Ranking freizeit
Ranking-Hits