Leider kann Person A nun verschiedenen Verpflichtungen wie Aushilfe im Familienbetrieb, Freundin, etc.
verpflichtungen wie "freundin"

nicht mehr nachkommen da sie ca 6:45 aus dem Haus geht und erst gegen 17:30 wieder da ist. Eine Versetzung in eine örtliche Stelle ist nicht möglich, da in dem Wohnort auf lange Sicht alles voll ist.
aha.
Person A leidet jedoch an einer Blutphobie, heißt sie wird bewusstlos, meist mit Verkrampfung und einer Art epplieptischen Anfällen wenn iwo Blut fließt. Wenn diese nun auf Arbeit einen derartigen Anfall bekommt, besteht die Möglichkeit einer Dienstunfähigkeit, da dieses Leiden durch den persönlichen Druck und psyschichen Problemen begünstigt wurde?
schwierig einzuschätzen, hast du das bei der musterung bzw der antrittsuntersuchung zum zivildienst angegeben?
worin besteht denn dein zivi job? besteht eine erhöhte gefahr blut zu sehen? wobei das eher in richtung dienststellenwechsel als in richtung dienstunfähigkeit gehen würde..
Oder gibt es eine andere Möglichkeit den Zivildienst komplett umgehen zu können?
die üblichen grundsätzlichen möglichkeiten, wie beantragen einer dienstunfähigkeitsuntersuchung oder auch zurückziehen des KDV antrags bestehen natürlich immer.