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Autor Thema: Frage zum -DU- Verfahren  (Gelesen 562 mal)
proton88
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« am: 28. Februar 2011, 18:26:50 »

Abend leute ich komm mal kurz zu meinen problemen

ich bin die letzten 6 wochen 2x bewusstlos gewurden und habe ich mich 1x ziemlich am kopf verletzt jetzt war ich letzte woche nach 1 sturz im bundeswehrkrankenhaus und die haben festgestellt das es psychisch bei mir ist Akute Anpassungsschwerigkeit.. empfehlung Du und kzh bis DU

so jetzt war ich heute beim doctor leider war die frau von der heilfürsorge nicht da und der doctor konnte mir nicht weiterhelfen er schrieb mich erst mal für heute und morgen krankaufstube.. und morgen früh um 8 hab ich ein termin bei der Frau von der Heilfürsorge

so jetzt meine frage wie lange dauert das bis das Du-verfahren eingeleitet wird? sofort morgen wenn ich den papierkram unterschrieben und ausgefüllt habe? oder dauert das auch noch mehrere wochen?

vieleicht weiss da jemand bescheid wäre echt beruhigent

weil wenn das du verfahren ja eingeleitet ist bin ich wengs erst mal kzh und kann mich erhohlen ich will nicht noch ein 3 mal im krankenhaus liegen..
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svennie
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Beiträge: 6.271


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« Antworten #1 am: 28. Februar 2011, 18:57:22 »

...
so jetzt meine frage wie lange dauert das bis das Du-verfahren eingeleitet wird? sofort morgen wenn ich den papierkram unterschrieben und ausgefüllt habe? oder dauert das auch noch mehrere wochen?

vieleicht weiss da jemand bescheid wäre echt beruhigent

weil wenn das du verfahren ja eingeleitet ist bin ich wengs erst mal kzh und kann mich erhohlen ich will nicht noch ein 3 mal im krankenhaus liegen..

Zwischen "KzH" und einem Dienstunfähigkeitsverfahren besteht keinerlei Zusammenhang.

Der Truppenarzt könnte dich auch jetzt bis zur endgültigen Entscheidung Krank zu Hause schreiben. Genauso könntest du im laufenden DU-Verfahren auch weiter stationär im BW-Krankenhaus bleiben (wenn dies denn notwendig sein sollte) oder eben Krank auf Stube sein.

Wenn du ohne weitere Diskussionen aus dem Wehrdienst raus möchtest, dann solltest du ggf. über einen KDV-Antrag nachdenken.
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proton88
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Beiträge: 2


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« Antworten #2 am: 28. Februar 2011, 20:12:47 »

abend svennie

besteht zwischen du und kzh echt garkein zusammhang auch wenn der
psychologe vom bundeswehrkranken haus die empfehlung für kzh bis DU und ambulante behandlung am heimartort empfohlen hat?

aber liegt ja anscheint echt an der lust und laune der ärtze

ich bin ja gewillt zum psychater zugehn und mein problem zu beseitigen jetzt wo ich hier in der kaserne liege merke ich das es mir wieder sau schlecht geht wegen mein anpassungsstörung leider haben wir auch keine bettenstation hier am ort und bekomme so den ganzen tag den stress trotzdem mit.. und bin richtig  panich .... hoffe das ich entweder ins krankenhaus komme oder halt wirklich kzh mit therapie..
ich möchte echt nicht weiter meine gesundheit gefährden
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svennie
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Beiträge: 6.271


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« Antworten #3 am: 28. Februar 2011, 20:52:22 »

besteht zwischen du und kzh echt garkein zusammhang

nein. Und ich wundere mich ehrlich gesagt, dass du nicht zuhause bist.

auch wenn der psychologe vom bundeswehrkranken haus die empfehlung für kzh bis DU und ambulante behandlung am heimartort empfohlen hat?

Das fassen wir doch einfach mal zusammen.

Der Psychologe hat Empfehlungn abgegeben, nämlich 3 Stück:

1. Der Truppenarzt soll dich Krank zu Hause schreiben
2. Aus seiner Sicht bist du Dienstunfähig
3. Aus seiner Sicht benötigst du eine Therapie

Punkt 1 ist einfach, der Truppenarzt müsste sich nur trauen. Problem dabei, auch der Truppenarzt kann hier dem Kp-Chef letztlich nur die Empfehlung geben, dich nach Hause zu schicken. In der Regel hält er sich daran.

Punkt 2: Das kann dauern, ist im Zweifel aber kein Problem, da du ja zuhause sein solltest.

Punkt 3: Auch das ist - letztlich - wieder dein Problem, jedenfalls nach der Entlassung.

aber liegt ja anscheint echt an der lust und laune der ärtze

Nicht nur der Ärzte. Bislang reden wir nur von einer Empfehlung (bzw. über mehrere).

Über die Entlassung hat der Truppenarzt nicht zu entschieden, die Entscheidung fällt in der Hierarchie ein deutliches Stück weiter oben.

ich bin ja gewillt zum psychater zugehn und mein problem zu beseitigen

Das ist nicht das Problem. Im Moment hindert man dich ja eher daran, eben weil man dich nicht nach Hause schickt.

jetzt wo ich hier in der kaserne liege merke ich das es mir wieder sau schlecht geht wegen mein anpassungsstörung leider haben wir auch keine bettenstation hier am ort und bekomme so den ganzen tag den stress trotzdem mit.. und bin richtig  panich .... hoffe das ich entweder ins krankenhaus komme oder halt wirklich kzh mit therapie..
ich möchte echt nicht weiter meine gesundheit gefährden

Verständlich. Du solltest nochmals den Truppenarzt sagen, was Sache ist. Du hältst das dort in der Kaserne nicht aus und wenn nicht bald was passiert, dann schreibst du dem Wehrbeauftragten.

Ich gehe davon aus, dann passiert recht schnell etwas in deinem Sinne.

Die Alternative wäre halt, dass du dir die Zeit nimmst und einen KDV-Antrag stellst und begründest. Das ist zwar für dein Problem nicht der richtige bzw. sinnvolle Weg, er führt aber - wenn er vernünftig formuliert ist - innerhalb von 10-20 Tagen zur Entlassung und Zivildienst droht dir ja eh nicht mehr.
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