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Autor Thema: Antrag abgelehnt, da Frist nicht eingehalten wurde, Widerspruch  (Gelesen 988 mal)
fgsd23s
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Beiträge: 7


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« am: 5. Februar 2010, 14:44:06 »

Hallo.
Hab bei der Musterung diesen Antrag auf KDV gestellt und sollte dann noch die eigentliche Begründung sowie den Lebenslauf per Post schicken.

Habe das aber versäumt, weil ich es immer wieder auf später verschoben habe und letztendlich leider einfach vergessen habe.

Habe jetzt ein Schreiben bekommen, dass mein Antrag abgelehnt wurde, weil die Unterlagen fehlten. Gegen diesen Bescheid kann ich innerhalb eines Monats nach Zustellung Widerspruch einlegen.

Nun ist meine Frage, wie sowas auszusehen hat...
Habe schon diesen Beitrag hier gefunden:
http://www.musterungsforum.de/forum/kriegsdienstverweigerung/widerspruch_auf_bescheid_vom_bundesamt_fuer_den_zivildienst-t2816.0.html
Die zweite Antwort sieht ja ganz gut aus, bis auf die Tatsache, dass ich meine Sachen noch nie abgeschickt habe(was ich auch sehr bereue).

Kann ich jetzt einfach schreiben:

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen den Bescheid vom xx.xx.xx lege ich Widerspruch ein.

Ort, Datum, Unterschrift

und dahinter dann meinen Lebenslauf und meine Begründung?
Oder wird es da Probleme geben?
Vielen Dank im Vorraus schonmal...
Ich hoffe, ihr helft mir trotz des Umstandes, dass ich mir das alles selbst zuzuschreiben habe.


//edit:

Oder soll ich einfach nicht ganz bei der Wahrheit bleiben und behaupten, das ich die Unterlagen fristgerecht zugesandt habe, diese aber anscheinen nicht angekommen sind/ auf dem Postweg verloren gegangen sind? Das kann ja im Prinzip keiner nachprüfen, oder?
« Letzte Änderung: 5. Februar 2010, 14:46:15 von fgsd23s » Gespeichert
svennie
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Beiträge: 6.272


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« Antworten #1 am: 5. Februar 2010, 16:40:05 »

Hab bei der Musterung diesen Antrag auf KDV gestellt und sollte dann noch die eigentliche Begründung sowie den Lebenslauf per Post schicken.

Was lernen wir daraus? Es ergibt keinen Sinn, bei der Musterung einen KDV-Antrag zu stellen, man spart weder Zeit noch Porto noch gibt es sonstige "Vorteile".

Kann ich jetzt einfach schreiben:

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren,

gegen den Bescheid vom xx.xx.xx lege ich Widerspruch ein.

Ort, Datum, Unterschrift

ja, das kannst du.

und dahinter dann meinen Lebenslauf und meine Begründung?
Oder wird es da Probleme geben?

Wahrscheinlich wird es keine Probleme geben, ansonsten wird das Amt nachfragen.

Oder soll ich einfach nicht ganz bei der Wahrheit bleiben und behaupten, das ich die Unterlagen fristgerecht zugesandt habe, diese aber anscheinen nicht angekommen sind/ auf dem Postweg verloren gegangen sind? Das kann ja im Prinzip keiner nachprüfen, oder?

Richtig, das kann keiner nachprüfen. Du musst selbst entscheiden, welche Variante du wählst.
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