Mein ihr es wäre möglich aus so einer Aussage einen Widerspruch zu machen?
Was passiert wenn ich dem Ergebnis nun widespreche? Werde ich nur nochmal zum Arzt geschickt?
ja nur kannst du dies zum Einen nicht beweisen und zum Anderen würde dies auch nicht zwingend zu einem anderen Ergebnis führen.
Ist es "klug" zu wiedersprechen?
ja.
Oder macht man die Damen und Herren dort dann nur ganz "Heiß"?
nein.
Andere Frage ist:
Die Einladung zum EUF kam mal wieder nur per Post.
Sollte ich den EUF-Termin vielleicht Sausen lassen? So alla "Hab ich nicht erhalten"?
Oder macht das die da nur Hartnäckiger?
Die EUF ist nicht Voraussetzung für eine Einberufung, von daher ist das letztlich egal.
Oder soll ich einfach abwarten, und werde vielleicht gar nicht gezogen?
Man muss das Glück nicht herausfordern, wenn man mit einem Widerspruch nachhelfen kann, jedenfalls bist du für die Dauer des Widerspruchsverfahrens ohnehin nicht einberufbar.
Wie siehst aus mit T2?
Tauglichkeitsgrade sind nicht und waren nie numeriert. "T2" sagt im Übrigen überhaupt nichts aus, außer dass es Verwendungsausschlüsse gibt, nicht welche.
Denn im Grunde bin ich für die meisten Sachen noch einsetzbar...
eben. Das hängt vom "Angebot" und "Bedarf" zu den nächsten Einberufungsterminen ab, wie es da aussieht ist nicht vorhersagbar.
Gibt es nen besonderen Tip, welche Einsatzart man wählen sollte?
Wo werden am Wenigsten gezogen?
Seit wann kann man wählen!? Die richtige Antwort auf eine solche Frage wäre also die Wahrheit: "Kein Interesse".