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Autor Thema: --> kdv anerkannt, --> ausbildung, --> kdv zurückziehen..?!  (Gelesen 2601 mal)
cohen
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Beiträge: 1


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« am: 2. Dezember 2007, 14:23:22 »

Hallo,

ich wurde bereits gemustert, t2. habe direkt bei der musterung verweigert (größter fehler) und wurde als kdv anerkannt. ich wurde dann für drei jahre aufgrund einer ausbildung zurückgestellt. würde aber gerne nach der ausbildung, wie so viele, direkt studieren.
nun ist es ja so, dass zum zivildienst praktisch jeder herangezogen wird und zum bund nicht wirklich viele mehr...
nun meine frage, macht es sinn den kdv-antrag zurückzuziehen? dann ist ja wieder mein kreiswehrersatzamt für mich zuständig. besteht dann die chance, dass sie mcih nicht wollen, oder ist man gerade dadurch dass man den kdv-antrag zurückgezogen hat "gefährdet" doch eingezogen zu werden? bin nach der ausbildung 22jahre alt.

und eine weitere frage, ist es sogar möglich dann nochmals zu verweigern?
also wenn ich jetzt zurückziehe, dann aber doch einberufen werde, dann nochmals zu verweigern?


ich weiß, dass hört sich alles ziemlich wirr an, aber ich würde mich über ratschläge sehr freuen.

danke, und gruß
cohen.
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.272


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« Antworten #1 am: 5. Dezember 2007, 20:29:26 »

besteht dann die chance, dass sie mcih nicht wollen, oder ist man gerade dadurch dass man den kdv-antrag zurückgezogen hat "gefährdet" doch eingezogen zu werden? bin nach der ausbildung 22jahre alt.

Die Chance, nicht einberufen zu werden besteht. Ein nach dem 22. Geburtstag erklärter Verzicht auf die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer führt zu einer Erhöhung der Heranziehungsgrenze (auf das vollendete 25. Lebensjahr).

und eine weitere frage, ist es sogar möglich dann nochmals zu verweigern?

ja, man muss sich aber auf neue Gewissensgründe berufen, die nach dem Verzicht entstanden sind.
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