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Musterung und Ausmusterung - musterungsforum.deDie Musterung und alles was danach passiertDie MusterungMusterungsergebnisse (z.B. Nazi) -> Einfluss auf eine Beamtenlaufbahn?
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Autor Thema: Musterungsergebnisse (z.B. Nazi) -> Einfluss auf eine Beamtenlaufbahn?  (Gelesen 3894 mal)
Behemoth
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Beiträge: 2


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« am: 2. Juli 2007, 17:31:14 »

Hallo allerseits,

ich habe demnächst Musterung und würde sehr gerne ausgemustert werden. Ich habe nun aber überhauptgarkeine körperliche Leiden, deswegen probiere ich es auf dem Psycho-Weg. Also zwei Tage und Nächte nicht schlafen, Coffein ohne Ende und dann schön ein psychisches Leiden bzw. eine nichtbundeswehrkonforme Einstellung repräsentieren. Das mag natürlich plump klingen, aber ich denke, ich eigne mich dafür sehr gut (recht guter Schauspieler, lange Haare, entsprechende Klamotten. außerdem unmotiviertes Musterungspersonal[ein Kumpel wurde ausgemustert weil er ein wenig lispelt, ein anderer wegen THC]). Ich werde zwar auch nicht ausrasten wenn ich T2 gemustert werde, aber ausprobieren möchte ich es auf jeden Fall. Was ich genau anstelle überlege ich mir die Tage noch.

Nun aber zu meiner frage. ich habe z.Zt. vor nach meinem Abi (~1,4) und dem Studium zum Auswärtigen Amt zu gehen. Wenn ich nun aber bei der Musterung den Penner, Assi, Nazi, Satanist, Scientologe oder Psychopath gemimt habe, hat das irgendeinen Einfluss auf das Auswahlverfahren für einen Job im Staatsdienst, noch dazu im Auswärtigen Amt ? ACHTUNG: Drogen werde ich garantiert nicht nehmen, es geht nur um psychische Totalausfälle!!

Ich wäre für eine Antwort sehr dankbar, schöne Grüße, Behemoth!
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karrieregeil
Newbie
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Beiträge: 5


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« Antworten #1 am: 3. Juli 2007, 22:10:25 »

Ein Kumpel von einem Kumpel von einem Kumpel von ..... sagte, dass sein Kumpel seinen Führerschein verloren hat, weil er bei der Musterung einen auf geisteskrank gemacht hat. Kann natürlich auch ein Gerücht oder hochgebauscht sei, aber grundsätzlich halte ich es für nicht unwahrscheinlich dass grob danebenes Verhalten Konsequenzen hat.

Ist halt die Frage inwiefern die Schweigepflicht eine Rolle spielt, aber ich glaube das ist hier was anderes als bei Ärzten in der freien Natur..

Was zu helfen scheint, ist grob homosexuelles Verhalten, hab das die Tage im Netz gelesen. Zwar wird seit einigen Jahren nicht mehr ausgemustert, wenn man sich der Homosexualität bekennt (finde ich im Sinne der Gleichberechtigung auch gut so), aber wenn es so sehr offensichtlich ist dass dem Manne nicht zugemutet werden kann dass er deswegen in der Truppe mit seiner Sexualität konfrontiert wird, dann kann ausgemustert werden.
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