Meine Frage: Wenn ich nun wahrheitsgemäß als Gesundheitsänderung "Drogenkonsum" angebe, welchen Einfluss hat das - findet eine Nachmusterung statt, werde ich direkt ausgemustert etc.?
entweder du wirst zurückgestellt oder du wirst direkt ausgemustert, da liest man immer mal wieder von einem anderen ergebnis.
Ein Attest oder einen Arzt der mich diesbezüglich behandelt kann ich dann ja nicht angeben, aber mein Blut/Urin können die gerne Untersuchen um festzustellen das ich die Wahrheit sage.
das würde das kwea im zweifelsfall auch machen.
Hat jemand Erfahrungen damit ob es sich damit um eine gesundheitliche Veränderung handelt die ich so angeben darf/muss/kann/sollte??
wann wirst du denn 25? wenn der zeitraum nicht mehr allzu lange ist, dann liese sich das problem eventuell auch mit einem kdv antrag aus der welt schaffen, dem ein längeres verfahren bzl. der zuweisung einer zivildienststelle folgt. falls das BAZ dann ernst macht und dich zwangeinberuft, kannst du auch überdenken, ob die gewissensgründe die gg. den dienst an der waffe standen auch heute noch bestehen, wenn nicht besteht auch die möglichkeit auf die anerkennung als kriegsdienstverweigerer zu verzichten.
vorteil daran wäre, dass der drogenkondum nicht aktenkundig wird, auch wenn man sagen muss, dass kein dritter ohne deine erlaubnis einsicht in die ergebnisse der untersuchungen des KWEA erhält.