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Neuestes Mitglied: inteftfoulley

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Autor Thema: Änderung Gesundheitszustand und Drogenkonsum  (Gelesen 759 mal)
SirDrug-A-Lot
Newbie
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Beiträge: 1


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« am: 29. Juli 2010, 19:42:18 »

Holla,

wie ihr ja wisst wird man bei der Musterung nach dem Drogenkonsum gefragt, ein Bekannter der mit mir am selben Tag zu gleichen Zeit gemustert wurde, wurde angeblich nur weil Drogenkonsum (Cannabis gelegentlich) mit "Ja" beantwortet auf der Stelle nach Hause geschickt.

Ich habe damals (vor 4 Jahren) gelogen und "nein" gesagt, obwohl ich Drogen nahm und ich tue es immer noch.

Nun kam meine Einberufungsplanung (wegen der ich meine befristeten Arbeitsstelle zu verlieren drohe) und da der Bund sich mit Zurückstellung für 12 Monate weigert (weil ich dann wohl auch 25 wäre) sagte mir die Sachbearbeiterin ich solle doch mal schauen ob sich gesundheitlich was verändert habe, und dann ggfs. den Zettel "Gesundheitliche Veränderungen" ausfüllen wo man die einzelnen "Krankheiten" bzw. Veränderungen notieren und zum KWEA zurücksenden kann.

Meine Frage: Wenn ich nun wahrheitsgemäß als Gesundheitsänderung "Drogenkonsum" angebe, welchen Einfluss hat das - findet eine Nachmusterung statt, werde ich direkt ausgemustert etc.?

Es geht nicht nur um Cannabis ich könnte auch Kokain und Amphetamin aufbieten  Augen rollen

Ein Attest oder einen Arzt der mich diesbezüglich behandelt kann ich dann ja nicht angeben, aber mein Blut/Urin können die gerne Untersuchen um festzustellen das ich die Wahrheit sage.

Hat jemand Erfahrungen damit ob es sich damit um eine gesundheitliche Veränderung handelt die ich so angeben darf/muss/kann/sollte??

Danke für die Tipps und bitte keine Belehrungen über Sinn und Unsinn von Drogenkonsum - Danke!!!
Gespeichert
sunknown
Sr. Member
****
Beiträge: 364


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« Antworten #1 am: 29. Juli 2010, 21:04:55 »

Zitat
Meine Frage: Wenn ich nun wahrheitsgemäß als Gesundheitsänderung "Drogenkonsum" angebe, welchen Einfluss hat das - findet eine Nachmusterung statt, werde ich direkt ausgemustert etc.?
entweder du wirst zurückgestellt oder du wirst direkt ausgemustert, da liest man immer mal wieder von einem anderen ergebnis.


Zitat
Ein Attest oder einen Arzt der mich diesbezüglich behandelt kann ich dann ja nicht angeben, aber mein Blut/Urin können die gerne Untersuchen um festzustellen das ich die Wahrheit sage.
das würde das kwea im zweifelsfall auch machen.

Zitat
Hat jemand Erfahrungen damit ob es sich damit um eine gesundheitliche Veränderung handelt die ich so angeben darf/muss/kann/sollte??
wann wirst du denn 25? wenn der zeitraum nicht mehr allzu lange ist, dann liese sich das problem eventuell auch mit einem kdv antrag aus der welt schaffen, dem ein längeres verfahren bzl. der zuweisung einer zivildienststelle folgt. falls das BAZ dann ernst macht und dich zwangeinberuft, kannst du auch überdenken, ob die gewissensgründe die gg. den dienst an der waffe standen auch heute noch bestehen, wenn nicht besteht auch die möglichkeit auf die anerkennung als kriegsdienstverweigerer zu verzichten.
vorteil daran wäre, dass der drogenkondum nicht aktenkundig wird, auch wenn man sagen muss, dass kein dritter ohne deine erlaubnis einsicht in die ergebnisse der untersuchungen des KWEA erhält.
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