Folgender Sachverhalt:
Ich war gestern zur ärztlichen Untersuchung bei meinem KWEA.
Hatte denen vorher schon ein Schreiben geschickt, dass sich mein gesundheitlicher Zustand seit meiner Musterung (Mitte 2005) geändert hat.
Ich wurde nämlich Ende 2005 mit Panikstörung ins Krankehaus eingeliefert und musste, um mein Abitur zu schaffen, die Behandlung abbrechen.
Seitdem leide ich aber immernoch unter diesen Panikattacken.
Gestern bei der Musterung hatte der Arzt sich nichtmal die Akten aus dem Krankenhaus besorgt und hat mich für tauglich befunden, weil ich mich in den letzten Jahren nicht deswegen habe Krankschreiben lassen..
(Was ja auch verständlich ist, weil eine Panikattacke n paar Minuten bis zu ner halben Stunde dauert und nicht den ganzen Arbeitstag)
Naja.. er meinte denn zum Ende hin noch, (weil ich da rumdiskutiert hab) dass er sich die Akten aus dem KKH besorgen wird. Ich war danach noch bei einer Sachbearbeiterin die meinte, dass ich sie mitte nächster Woche mal anrufen soll, dann müssten die Akten da sein..
Ich kann mir absolut nicht vorstellen meinen Dienst zu leisten..
Stellt euch mal vor ich soll marschieren und pack auf einmal ne Tüte aus, um meine Atmung zu beruhigen und häng denn ne halbe Stunde doof da und versuch klar zu kommen...

Was haltet ihr von der story..? Sollte ich im Falle der Feststellung meiner Tauglichkeit einen Anwalt einschalten?
Danke schonmal vorab für die Antworten!
LG Erik