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Autor Thema: psychische probleme...KDV?FWDL?DU?  (Gelesen 2708 mal)
calipso
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Beiträge: 2


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« am: 28. Februar 2010, 21:50:31 »

hallo zusammen. bin seit dem 04.01.09 beim bund und saz4. seit einigen monaten wurden die psychische problme immer schlimmer.
zu haus hab ich familiäre probleme und deswegen auch schon einen antrag auf versetzung gestellt. dies ist nun auch schon ca. 6 monate her.
wurde wegen meinen familiären und psychischen problemen auch schon einige zeit kzh geschrieben. zu den psychischen problemen gehören unteranderem folgende beschwerden:

- schlafstörungen
  -> wach immer wieder auf, kann schwer einschlafen
- alpträume
- magenschmerzen etc.
- kopfschmerzen/übelkeit
- depressionen
- keine "auszeit" von der BW da ich immerzu daran denken muss wie der näcste tag wird. ebenfalls am WE keine auszeit weil ich dann immerzu an die nächste woche denken muss
- probleme mit dem standort an sich
- immer wieder kurz auftretende heulanfälle wenn man an die BW/standort denkt

sprich.. viele probleme. falls der antrag durchgeht auf versetzung hoffe ich das diese beschwerden verblassen da sich das ja dann alles grundsätzlich ändert (hoffe ich)

falls der antrag auf ersetzung nicht durchgehen sollte.. was kann ich tun um dann aus der bw rauszukommen? die ärztin meinte wenn die einen DU verfahren einleiten kann sich das sehr viele monate hinziehen und ich bekomme eine kennziffer die es mir dann schwer macht bei manchen berufen genommen zu werden.
FWDL meinte mein sozialberater könnte klappen.
SAZ2 meinte ein kamerad könnte klappen..
oder evtl gleich einen KDV antrag? bin zur zeit echt unschlüssig was dies betrifft.
ich weiß nur das ich das auf keinen fall weitere jahre dort aushalten werde..
« Letzte Änderung: 28. Februar 2010, 21:53:19 von calipso » Gespeichert
svennie
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Beiträge: 6.272


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« Antworten #1 am: 28. Februar 2010, 23:48:50 »

falls der antrag auf ersetzung nicht durchgehen sollte.. was kann ich tun um dann aus der bw rauszukommen? die ärztin meinte wenn die einen DU verfahren einleiten kann sich das sehr viele monate hinziehen und ich bekomme eine kennziffer die es mir dann schwer macht bei manchen berufen genommen zu werden.

Oh, die typische Angstmache. Bei welchen Berufen wird denn überhaupt in die Gesundheitsunterlagen der Bundeswehr geguckt? Das dürfte so gut wie kein Beruf sein. Insoweit solltest du dir da nicht unbedingt Angst machen lassen.

FWDL meinte mein sozialberater könnte klappen.

Naja ... Halte ich schon für etwas weit hergeholt, vorher müsstest du vermutlich, da Zweifel an der Dienstfähigkeit bestehen, erneut untersucht werden. Dann bist du genau da, wo du nach Empfehlung der Ärztin nicht landen willst.

SAZ2 meinte ein kamerad könnte klappen..

Käme auf einen Versuch an, ja, letztlich quälst du dich damit aber auch nur und die Frage ist ja, was willst du.

oder evtl gleich einen KDV antrag? bin zur zeit echt unschlüssig was dies betrifft.
ich weiß nur das ich das auf keinen fall weitere jahre dort aushalten werde..

Die weiteren Jahre betrifft den Standort oder die Bundeswehr im Allgemeinen?

Wegen der Bearbeitungszeit für den Versetzugnsantrag solltest du dich ggf. mal beim Wehrbeauftragten beschweren.

Ansonsten gibt es natürlich viele Wege aus der Bundeswehr, wobei Lebenslaufmäßig die Änderung in Saz2 wohl die beste Variante ist, ein vernünftiges Dienstzeugnis wirst du aber nur kriegen, wenn du nicht dauernd wieder KzH geschrieben wirst.

Es liegt an dir zu entscheiden, was dir lieber ist. Der schnelle Weg dort raus, ein "sauberer" Abschluss der Geschichte oder die Versetzung.
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calipso
Newbie
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Beiträge: 2


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« Antworten #2 am: 1. März 2010, 17:21:02 »

Oh, die typische Angstmache. Bei welchen Berufen wird denn überhaupt in die Gesundheitsunterlagen der Bundeswehr geguckt? Das dürfte so gut wie kein Beruf sein. Insoweit solltest du dir da nicht unbedingt Angst machen lassen.

sie meinte berufe bei behörden.. z.b. polizei, zoll etc.
stimmt das ?

Naja ... Halte ich schon für etwas weit hergeholt, vorher müsstest du vermutlich, da Zweifel an der Dienstfähigkeit bestehen, erneut untersucht werden. Dann bist du genau da, wo du nach Empfehlung der Ärztin nicht landen willst.

er meinte FWDL würde eher klappen als saz2. bei FWDL könnte ich einfach schreiben das ich nicht mehr voll sprungwillig, auslandswillig etc.


Käme auf einen Versuch an, ja, letztlich quälst du dich damit aber auch nur und die Frage ist ja, was willst du.
um saz2 bekommen zu können brauch man ja "schwerwiegende" gründe oder sowas hab ich mir sagen lassen.. ich weiß nicht ob das so einfach klappen würde mit SAZ2

Die weiteren Jahre betrifft den Standort oder die Bundeswehr im Allgemeinen?

diesen Standort. mit der bundeswehr an sich hab ich glaub kein problem..

Wegen der Bearbeitungszeit für den Versetzugnsantrag solltest du dich ggf. mal beim Wehrbeauftragten beschweren.

das dauerte solange weil ich noch erst ein paar sachen nachreichen musste wegen familiäre probleme)
wurde auch ein hausbesuch veranlasst (hat auch schon stattgefunden). die sozialberaterin wird auch positiv darüber schreiben..


Ansonsten gibt es natürlich viele Wege aus der Bundeswehr, wobei Lebenslaufmäßig die Änderung in Saz2 wohl die beste Variante ist, ein vernünftiges Dienstzeugnis wirst du aber nur kriegen, wenn du nicht dauernd wieder KzH geschrieben wirst.

Es liegt an dir zu entscheiden, was dir lieber ist. Der schnelle Weg dort raus, ein "sauberer" Abschluss der Geschichte oder die Versetzung.


am liebsten wäre mir ja die versetzung würde nicht klappen damit ich gleih ganz aus der bundeswehr raus gehen könnte..
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