User

Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Suche

Werbung



Forum aktuell



Statistik

16.578 Beiträge in 3.294 Themen
von 8.968 Mitglieder
Neuestes Mitglied: inteftfoulley

Werbung



Seiten: [1]
Drucken
Autor Thema: Musterungsbefreiung + Ablauf Musterung  (Gelesen 5928 mal)
MultiFrucht
Newbie
*
Beiträge: 1


Profil anzeigen
« am: 9. März 2009, 00:06:38 »

Moin moin Leute,

bin 20 Jahre alt und Azubi der im Juli seine Prüfung macht.
Ich habe vor 5 Tagen die Einladung zur Musterun am 30.03.09 bekommen.

Nach der Ausbildung würde ich übernommen werden falls ich nicht nach Dieser noch Zivildienst leisten muss.

Ich bin 1,80m groß und wiege 128Kg. Nach deren Tabelle würde es nicht ausreichen ausgemustert zu werden.
Da ich noch nicht mal lust auf die Musterung habe, wollte ich fragen ob es sinn macht soetwas auszufüllen:
http://www.kampagne.de/media/scans/GMeldung.jpg
 und vom Arzt mein gewicht sowie blutdruck attestieren zu lassen. Und ob es sinn macht, wenn der Arzt ein paar Kilo drauf schlägt... (btw. kann es mein Hausarzt sein oder muss ich zu einem speziellen arzt?)

Und wenn ich dann doch zur Musterung muss;
Welche Untersuchung wird zuerst durchgeführt? Bringt es was wenn er direkt am anfang wiegt und sieht, das ich stark übergewichtig bin? würde er dann die restlichen sachen nimmer untersuchen?
Und wäre es eine Taktik, wenn ich bis dahin ein zentimeter schrumpfen würde (also fast die ganze nacht vor der musterung stehen, damit sich die bandscheiben runter drücken) und noch 1-2 kilo zunehmen würde (sehr viel trinken vor dem termin) oder gibt es da noch tolleranz grenzen?
Und was ist wenn ich irgendwelche mittel nehme um meinen blutdruck zu erhöhen? (gibt es sowas? ich mess morgen mal meinen Blutdruck und trag es nach)


- Wie läuft es bei der Musterung ab, muss ich sofort sagen das ich keinen Wehrdienst abliefern möchte? Und wenn ich das mache, gelten bei der Musterung andere ärztliche grenzen für den zivildienst (wegen nicht so körperlich anstrengender arbeit).

Herje ^^

Danke
MultiFrucht

edit:
und was für untersuchungen fallen weg wenn ich direkt am anfang sage das ich zivildienst machen möchte?
« Letzte Änderung: 9. März 2009, 00:44:57 von MultiFrucht » Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.272


Profil anzeigen
« Antworten #1 am: 9. März 2009, 01:00:51 »

Da ich noch nicht mal lust auf die Musterung habe, wollte ich fragen ob es sinn macht soetwas auszufüllen:
http://www.kampagne.de/media/scans/GMeldung.jpg

kann ich mir nicht vorstellen. Aber Versuch macht klug...

und vom Arzt mein gewicht sowie blutdruck attestieren zu lassen. Und ob es sinn macht, wenn der Arzt ein paar Kilo drauf schlägt... (btw. kann es mein Hausarzt sein oder muss ich zu einem speziellen arzt?)

Anleitungen zu Straftaten gibt es hier nicht.

Und wenn ich dann doch zur Musterung muss;
Welche Untersuchung wird zuerst durchgeführt?

Die, für die man keinen Arzt braucht: Gewicht, Körpergröße, Urinprobe, dann Voruntersuchung (Blutdruck mit und ohne Belastung) und dann der Rest.

Bringt es was wenn er direkt am anfang wiegt und sieht, das ich stark übergewichtig bin? würde er dann die restlichen sachen nimmer untersuchen?

Das ist durchaus möglich.

Und wäre es eine Taktik, wenn ich bis dahin ein zentimeter schrumpfen würde (also fast die ganze nacht vor der musterung stehen, damit sich die bandscheiben runter drücken) und noch 1-2 kilo zunehmen würde (sehr viel trinken vor dem termin) oder gibt es da noch tolleranz grenzen?

Ob das letztlich von der Körpergröße reichen würde ist fraglich. Und ja, da rundet jeder wie er will.

Und was ist wenn ich irgendwelche mittel nehme um meinen blutdruck zu erhöhen? (gibt es sowas? ich mess morgen mal meinen Blutdruck und trag es nach)

Ich bin kein Arzt und zum Thema Strafbarkeit hab ich auch schon was geschrieben. Grundsätzlich kann man aber mit salzhaltiger Nahrung den Blutdruck erhöhen.

- Wie läuft es bei der Musterung ab, muss ich sofort sagen das ich keinen Wehrdienst abliefern möchte?

Ich sag mal so: Noch dümmer kann man sich da eigentlich nicht anstellen als vor Kenntnis des Musterungsergebnisses den Kriegsdienst zu verweigern. Was soll das bringen!? Verfügbarer Kriegsdienstverweigerer werden zu annähernd 100% zum Zivildienst herangezogen. Die Zahl der Einberufungen zum Grundwehrdienst liegt konstant bei ca. 48.000 pro Jahr (also ca. 12.000 pro Quartal). Bei 400.000 bis 450.000 (neuen) Wehrpflichtigen pro Jahrgang sollte man dem Zufall eine Chance geben.

Und wenn ich das mache, gelten bei der Musterung andere ärztliche grenzen für den zivildienst (wegen nicht so körperlich anstrengender arbeit).

Es kommt für die Tauglichkeitsbeurteilung allein darauf an, ob man den physischen und psychischen Anforderungen der militärischen Grundausbildung voraussichtlich gewachsen sein würde.

An welche konkreten Bedingungen knüpft denn der Ausbilder deine Übernahme?
Gespeichert
Seiten: [1]
Drucken

Gehe zu:  




Welt der Links - Ranking freizeit
Ranking-Hits