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Autor Thema: KDV-Antrag abgelehnt, was tun?  (Gelesen 6415 mal)
Lanzzzy
Jr. Member
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Beiträge: 59


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« am: 8. Dezember 2008, 11:37:37 »

Hallo,

habe mittlerweile meine Begründung für den KDV-Antrag eingereicht, und der Antrag wurde abgelehnt mit der Nachfolgenden Begründung. Diese Begründung kann ich in keinster Weiser nachvollziehen, da ich in meinem Schreiben alles erwähne und schildere was der Herr vom Ziviamt als fehlend darstellt. Wie auch im letzten Abschnitt, dass der Antrag unterschrieben sein muss und nicht per Email gesendet werden darf versteh ich nicht, da ich die Begründung per Post sowie. Unterschrieben abgesendet habe.
Zitat
Sehr geehrter Herr Lanzzy,

trotz der Informationen in dem Schreiben vom 28.10.2008 ist ihr Schreiben vom 23.11.2008 als Begründung eines persönlichen Gewissenskonfliktes nicht brauchbar.

Die von Ihnen eingereichten Beweggründe reichen inhaltlich nicht aus, das Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu begründen. Ein Gewissenskonflikt ist allenfalls nur angedeutet, und ihre Ausführungen sind weitgehend nur die Übernahme vorgefertigter Formulierungen aus verschiendenen Mustern, moralische und religiöse Gründe, die Ihnen das Töten im Krieg verbieten, werden nicht einmal genannt, eine Auseinandersetzung mit der ethischen Problematik des Wehrdienstes unternehmen sie nicht.

Zur Annerkennung als Kriegsdienstverweigerer wird stattdessen eine ausführliche und persönliche Begründung Ihrer Gewissenbelastung benötigt, also nicht mit einer weitgehenden Abschrift von Mustern, z.B. aus dem Internet, auch wenn Sie dem Inhalt des Musters zustimmen.

Legen Sie bitte ihre persönliche Gewissensbelastung im FAlle der Kriegsdienstteilnahme mit der Waffe ausführlich dar.
Dabei ist anzuführen, wie es zu dieser Entscheidung kam (Nennung von Erlebnissen, moralischen Geboten etc.) Wichtig für ihre Annerkennung ist auch, welche Gewissensbelastung der Waffengebrauch für Ihre Person mit sich bringt.
Welche Seelischen Folgen hätte es für Ihr Leben, wenn Sie im Kriegsfalle gewungen wären, andere Menschen zu töten. Nur auf diesen Gewissenskonflikgt kommt es an! Auch müssen Sie Ihren persönlichen Gewissenskonflikt konkret darlegen, und nicht eine abstrakte Abhandlung über Krieg und Gewalt, über Politik und Moral im allgemeinen abliefern.

Demnach sindpolitische Meinungen, gesundheitliche, finanzielle, berufliche, familiäre Probleme, kein Blut zu sehen können, sexuelle Neigungen, Heimweh, Unzufriedenheit mit dem Kasernenleben und dem dortigen Umgangston, Ihre Angst, selber verletzt oder getötet zu werden, oder Ihr Wunsch, Zivildienst abzuleisten oder in anderer Weiese zu helfen, keine Gründe, die nach dem Gesetz zur Annerkennung als Kriegsdienstverweigerer geeignet ist, weil es sich dabei eben nicht im ihre persönliche Gewissensbelastung - Erklärung siehe oben - handelt.

Wegen evtl. gesundheitlicher Beschwerden können Sie bei dem für sie zuständigen KWEA eine Nachmusterung beantragen.
Nach einer evtl. erfolgten Annerkennung als Kriegsdienstverweigerer können Sie beantragen, zu einem für Ihr Berufsleben günstigen Zeitpunkt zur Zivildienstableistung einberufen zu werden.
Die Begründung muss unterschrieben sein! Deshalb kommt eine E-Mail nicht als Begründung in Betracht.

Ich gebe Ihnen nun die letzte Gelegenheit, Ihren Antrag innerhalb eines Monats enstprechend zu ergänzen.

Dies war meine KDV-Begründung:

Zitat
Darlegung der Beweggründe für die Gewissensentscheidung den Kriegsdienst mit der Waffe zu verweigern

Mit diesem Schreiben möchte ich meine persönliche Beweggründe für die Gewissensentscheidung, den Kriegsdienst mit der Waffe zu verweigern, erläutern und begründen und berufe mich auf das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland:
Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden.
Das Nähere regelt ein Bundesgesetz. (GG Art. 4, Absatz 3)
Gewissen ist für mich, die im Inneren des Menschen vorhandene Überzeugung von Recht und Unrecht, aus der sich Verpflichtung zu einem bestimmten Tun oder Unterlassen ergeben. Ich kann mein Gewissen zwar umgehen, ihm ausweichen, ich kann ihm aber niemals entkommen. Es drängt mich, aus ethischen und moralischen Gründen bestimmte Handlungen auszuführen oder zu unterlassen. Dies würde bemerkbar werden, wenn ich gegen mein Gewissen handeln müsste. Es ist unmöglich, mit diesem, durch das Gewissen ausgeübten Druck zu leben, der einen wissen lässt, dass man gegen seine eigenen Wertmaßstäbe gehandelt hat, und ich würde seelisch daran zerbrechen.
Einige Beweggründe für diese Verweigerung sind schon aus meiner Kindheit heraus entstanden.
Bereits als ich aufwuchs, wurde ich gewaltfrei erzogen und lernte, dass physische, psychische oder sonstige Gewalt niemals, ein Mittel zur Lösung von Konflikten oder Problemen sein kann. Dies lernte ich auch anhand der gewaltfreien Lösung von Konflikten mit meiner Schwester . Meine Eltern taten alles, um mir diese Grundeinstellung zu vermitteln, an die ich auch heute noch glaube und die mein Gewissen fundamental prägt.
Bestärkt und maßgeblich beeinflusst in meiner Entscheidung wurde und werde ich durch meine Schulbildung sowie mein Studium der XXX an der Hochschule XXX. Dort komme ich mit Angehörigen verschiedenster Nationalitäten zusammen. Viele dieser Menschen sind meine Freunde, mit denen ich meine Freizeit verbringe, und ich schätze den Kontakt mit ihnen. Nie könnte ich eine Waffe gegen solche Personen richten, nur weil meine Nation mit einer anderen im Konflikt steht.

Ich habe mich natürlich viel mit dem Thema „Krieg“ auseinandergesetzt, sei es nun im Geschichtsunterricht in den verschiedenen Schulen, die ich im Laufe meines Lebens besucht habe oder aus privaten Gründen. All die Informationen, die ich aufgenommen habe, lassen mich zu dem Schluss kommen, dass es mir unmöglich ist,  mich an irgendeinem Krieg zu beteiligen.

Wenn ich einen Blick in die Zeitungen oder die Nachrichten werfe, so sehe ich Tag für Tag wieder Berichte über leidende Menschen und Gewalt. Man betrachte die Situationen in Afghanistan oder dem Irak. Selbstmordattentate und Terrorismus sind dort fast schon an der Tagesordnung und unzählige, oft unbeteiligte Menschen sind dort involviert und müssen darunter leiden.

Einen weiteren, für mich sehr besonders wichtigen Punkt gegen den Krieg sind die Erfahrungen meiner Familie zur Zeit des zweiten Weltkrieges.
Mein Großvater – als er noch lebte – hat diese wohl schlimmste Phase der deutschen Geschichte selbst miterlebt und mir bzw. meinem Vater auch davon berichtet. Er erzählte mir von dem Leid, von der Angst, vom Schmerz des Verlustes von Freunden, Familienmitgliedern und letztendlich den Verlust seiner Heimat, die heute zu Polen gehört. Bereits als junger Mann mit 20 Jahren musste er in Finnland kämpfen und anschließend in amerikanische Kriegsgefangenschaft, die er beinahe nicht überlebt hätte. Am Ende blieben ihm und seiner Familie nur die Kleider, die sie am Leib trugen und ein Leben als Flüchtlinge.
Aber vor allem das Leid, das er anderen zufügen musste, beschäftigte ihn bis zu deinem Tod. Ich könnte es nicht ertragen, daran beteiligt zu sein, solche Erfahrungen über mich selbst oder über andere Menschen zu bringen.
Es würde in mir einen schweren Gewissenskonflikt auslösen, wenn ich einen Menschen aufgrund von politischen Entscheidungen als Feind ansehen oder sogar töten müsste, sei es in einem Krieg oder einer Alltagssituation, nur weil er in einem anderen Land geboren ist. Dies ist für mich völlig abwegig und führt soweit, dass ich die Rolle eines Soldaten nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann.
Besonders geprägt hat mich auch mein Besuch in KZ-Dachau. Im Rahmen einer Studienfahrt im Jahr 2003, zur Zeit der 9.Klasse in der Realschule, besichtigte ich dieses ehemalige Konzentrationslager und ich war kaum dazu in der Lage, dieses unermessliche Elend zu begreifen. Ich war überwältigt wie nie zuvor, als ich die Berge abgeschnittener Menschenhaare, die Felddecken, die daraus gefertigt wurden, die Habseligkeiten, die ihnen vor ihrer Ermordung abgenommen worden waren und schließlich die Krematorien, in denen unzählige Menschen ihren Tod fanden. Als ich die gigantische, trostlose Fläche des Konzentrationslagers in Dachau mit eigenen Augen sah, wollte ich mich nur ungern in die Situation der damaligen KZ-Aufseher hineinversetzen, welche für die unzähligen Hinrichtungen, Folterungen und sonstigen Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantwortlich waren.

Meine Erziehung, geprägt durch unsere Familiengeschichte und die Eindrücke vom Besuch in Dachau, sind für mich bedeutende Manifeste meiner moralischen Grundeinstellung, dass es im Krieg niemals Gewinner gibt, sondern immer nur Verlierer. Diese Einstellung haben auch mein Großvater und mein Vater mir stets vermittelt.

Das Buch, „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque, welches wir in der Fachoberschule XXX im Rahmen des Geschichtskurs gelesen und ausführlich besprochen haben, zeigte mir eindrucksvoll wie Verblendung, Unkenntnis und Anonymität zu Vorurteilen und Hass führen kann. Es unterstreicht deutlich, die Sinnlosigkeit des Krieges.

In jedem Krieg werden auch die Lebensbedingung von Zivilisten negativ beeinflusst, was ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren könnte, da ich es als ungerecht ansehe, dass ich mir das Recht herausnehme das Leben anderer zu zerstören.

Aufgrund der in diesem Schreiben dargelegten Gewissensgründe meinerseits, bleibt mir keine andere Möglichkeit als den Kriegsdienst zu verweigern,

Ich bin niemals im Stande einen anderen Menschen zu töten. Ich würde in Gewissensnot und moralische Ausweglosigkeit geraten, wenn ich einen "feindlichen Soldaten" - einen Menschen - umgebracht hätte. Ich bin fest entschlossen, keiner Art von Krieg, sei es Angriffs- oder Verteidigungskrieg, meine Unterstützung zu geben.

Es ist für mich persönlich unmöglich, mit dieser Einstellung Wehrdienst zu leisten und möchte daher das Gesetz über die Verweigerung des Kriegsdienstes mit der Waffe aus Gewissensgründen zitieren:
Anerkannte Kriegsdienstverweigerer haben statt des Wehrdienstes Zivildienst außerhalb der Bundeswehr als Ersatzdienst nach Artikel 12a Abs. 2 des Grundgesetzes zu leisten. (KDVG §1, Absatz 2)
Demnach ist es für mich als deutscher Staatsbürger, nach dem Grundgesetz meine Pflicht, der Gesellschaft einen Dienst zu erbringen. Statt des Dienstes an der Waffe möchte ich eine Aufgabe im sozialen Bereich übernehmen, und somit anderen Menschen helfen.
Dies entspricht meinen moralischen Werten, meiner Einstellung sowie meiner politischen Weltanschauung.

Mit freundlichen Grüßen


Wäre nett, wenn mir jemand ein paar Tipps geben könnte was ich nun machen könnte.
Ich dachte an ein Schreiben welches die von Ihm aufgeführten fehlenden Dinge in meinem Schreiben mit den tatsächlichen vergleiche.

Ist meine Begründung wirklich so unpassend, dass sie nur abgelehnt werden kann?

MfG
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svennie
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« Antworten #1 am: 13. Dezember 2008, 20:06:23 »

Ist meine Begründung wirklich so unpassend, dass sie nur abgelehnt werden kann?

Sehe ich nicht so, offenbar hat da im KWEA irgendjemand mal einige Textbausteine ausprobieren wollen.

Allerdings geht es bei der Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen explizit darum, dass du darlegen musst, warum du unter keinen Umständen irgendeinen Kriegsdienst mit der Waffe leisten kannst weil dein Gewissen und nicht etwa deine Erziehung, irgendeine Religion (vermeintlich) oder sonstjemand das verbietet. Auf der andere Seite ist aber auch vollkommen klar, dass Gewissen nicht prüfbar ist.

Es ist so, das manche Kriegsdienstverweigerer mit Floskeln wie "ich bin klein mein Herz ist rein" anerkannt werden, der nächste einfach (wahrheitswidrig) schreibt, dass er von seinen Eltern geschlagen wurde und dergleichen.

Hier aber scheint es seitens des Sachbearbeiters im KWEA einen Rundumschlag zu geben, offenbar war alles falsch. Dein Brief ist plötzlich deine Email, deine Begründung irgendwo abgeschrieben, man weiß nur nicht so recht von wo, etc.

Ich empfehle, hier kurzfristig Kontakt mit der Hotline der Zentralstelle KDV aufzunehmen:

http://www.zentralstelle-kdv.de/z.php?ID=19

Ein Vergleich mit anderen Begründungen wird dich auch nicht weiterbringen, weil es eben keinen Anspruch auf "Gleichbehandlung im Unrecht" gibt. Das bedeutet, dass auch die Begründung mit der jemand anderkannt wurde, nicht deshalb zwingend ausreichend gewesen sein muss. Vielmehr wird es so sein, dass man sich dort die meisten Begründungen garnicht wirklich durchliest, denn mal ehrlich: Wer soll sich denn diesen Unsinn (Jährlich ca. 140.000 Anträge, das sind pro Werktag rd. 540) tatsächlich durchlesen? Und wann?
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Lanzzzy
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« Antworten #2 am: 16. Dezember 2008, 20:07:53 »

Zitat
Ich empfehle, hier kurzfristig Kontakt mit der Hotline der Zentralstelle KDV aufzunehmen:

Was soll ich mit der jeweiligen Kontaktperson dann besprechen? Soll ich Ihm sagen, dass ich der Meinung bin das der Sachbearbeiter nicht meine Begründung sondern eine andere gelesen hat bzw. meine Begründung nicht wirklich durchgelesen hat?
Oder sollte ich nach Verbesserungsmöglichkeiten bezüglich meiner Begründung fragen?
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« Antworten #3 am: 16. Dezember 2008, 23:04:02 »

Zitat
Ich empfehle, hier kurzfristig Kontakt mit der Hotline der Zentralstelle KDV aufzunehmen:

Was soll ich mit der jeweiligen Kontaktperson dann besprechen?

Den gesamten Sachverhalt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man dort ein offenes Ohr für dieses Problem haben wird.
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« Antworten #4 am: 17. Dezember 2008, 13:04:41 »

Habe gerade versucht dort anzurufen, dann teilte mir die Frau mit, dass sie zurzeit keine beratungen durchführen und ich sollte mich im Januar wieder melden.
Da ist es leider dann zu spät...

Gibt es noch weite Beratungshotlines?
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« Antworten #5 am: 17. Dezember 2008, 14:17:51 »

Da ist es leider dann zu spät...

Vor dem Hintergrund, dass jetzt eh schon Weihnachten ist, solltest du beim BAZ eine Fristverlängerung bis Mitte Januar beantragen.

Gibt es noch weite Beratungshotlines?

Du könntest einen auf Wehrrecht spezialisierten Anwalt beauftragen, den müsstest du dann aber im Unterschied zur Zentralstelle KDV auch bezahlen.

Ich selbst kann zum KDV-Anerkennungsverfahren leider nur wenig sagen, außer dass da Verhalten des BAZ in diesem Fall eher untypisch ist.
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« Antworten #6 am: 29. Januar 2009, 10:21:05 »

Hallo,

hab nun vor einger Zeit dem BAZ ein Schreiben gesendet, in welchem ich die vom Sachbearbeiter aufgeführten fehlenden Dinge in meinen Schreiben eindeutig widerlegt habe.
Nun kam gestern ein Brief vom BAZ zurück, und zwar GENAU DER GLEICHE wie bei der 1.Ablehnung meines KDV-Antrags?

Was ist da bitte los?Huch
Wie kann es sein das ich zwei Mal die gleiche Antwort auf zwei unterschiedliche Briefe bekomme?

Was sollte ich nun machen?
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« Antworten #7 am: 29. Januar 2009, 13:36:11 »

Was ist da bitte los?Huch

Bei Wehrbehörden ist offenbar alles möglich.

Ich kann nur den Ratschlag geben, sich kurzfristig mit der Zentralstelle KDV in Verbindung zu setzen.

-> http://www.zentralstelle-kdv.de/
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« Antworten #8 am: 12. Februar 2009, 13:50:15 »

Ich habe mich nun entschlossen direkt bei dem Herrn vom BAZ anzurufen. Dieser hat mich ziemlich runtergemacht und mich für blöd verkauf Smiley

Er meinte in meinem Schreiben seien die morlischen, ethnischen und religösen Gründe nicht ausreichen aufgeführt. Religösegründe kann ich beispielsweise gar nicht aufführen da ich nicht getauft bin.

Ich weiß wirklich nicht was ich da nun noch reinschreiben soll.

Brauch dringend Hilfe!  Huch  Huch  Huch
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« Antworten #9 am: 12. Februar 2009, 14:23:42 »

Ich habe mich nun entschlossen direkt bei dem Herrn vom BAZ anzurufen. Dieser hat mich ziemlich runtergemacht und mich für blöd verkauf Smiley

Was zu erwarten war, ich habe dir den Hinweis gegeben, dass du dich an die Zentralstelle KDV wenden sollst, nicht an das Bundesamt für den Zivildienst.

-->> http://www.zentralstelle-kdv.de/z.php?ID=19

Er meinte in meinem Schreiben seien die morlischen, ethnischen und religösen Gründe nicht ausreichen aufgeführt. Religösegründe kann ich beispielsweise gar nicht aufführen da ich nicht getauft bin.

Du bist also nicht getauft (woher weiß denn das BAZ das) und daher darfst du schon mal grundsätzlich nicht religiös sein? Das wäre aber neu.

Ich weiß wirklich nicht was ich da nun noch reinschreiben soll.

Ich kann dir da nicht helfen, da ich selbst keinen erfolgreichen KDV-Antrag gestellt habe. Unter dem oben genannten Link gibts professionelle Hilfe!
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« Antworten #10 am: 12. Februar 2009, 19:22:53 »

ich ruf morgen einfach mal die hotline an, hab so langsam keine lust mehr mich mit dem scheiß rumzuärgern und hoffe, das mir der berater weiterhelfen kann.  Unentschlossen
« Letzte Änderung: 12. Februar 2009, 21:30:50 von Lanzzzy » Gespeichert
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