Ich habe damals den Kriegsdienst verweigert und der wurde auch angenommen.
Genau das dürfte dein Fehler gewesen sein.
#1 Ich lass mir von meinen Amerikanischen Arbeitgeber ein Dokument austellen, das ich mich noch im Ausland befinde und nicht nach Deutschland kommen werde.
Das wäre letztlich egal, denn der Auslandsaufenthalt hätte vorab vom Bundesamt für den Zivildienst genehmigt werden müssen und du hast eine zustellfähige Anschrift in Deutschland.
Frage, wissen die, dass ich in Deutschland bin? Bzw. das ich grade studiere? Auf dem Freistellungsbescheid war erwaehnt, das ich studieren werde. Hilft das wenn ich im Dokument schreibe, das ich bei Aufloesung des Arbeitsvertrages eine Strafe in Amerika bezahlen muss, zb. 5000 EUR?
Das bringt dich so alles nicht weiter, natürlich weiß das BAZ nicht mit Sicherheit wo dich dich regelmäßig aufhältst. Aber diese Kunstgriffe helfen dir doch nicht.
Komme ich dann von denen fuer immer weg? Und sei es eine Lebenspartnerschaft?
Es steht dir frei zu heiraten, dann kannst du die Befreiung vom Zivildienst beantragen, gleiches gilt für eine (gleichgeschlechtliche) Lebensgemeinschaft.
#3 Ich liste meine gesamten Lebensunterhaltskosten auf und meine Wohnung etc. und das es mir nicht moeglich waere meinen Zivildienst zu leisten, da diese Kosten nicht gedeckt werden koennen?

Meinst du nicht, dass dies auf jeden Wehrpflichtigen zutreffen würde!?
Hilft das? Oder interessiert denen das nicht?
Das darf das BAZ nicht interessieren.
In dem Moment, wo du den KDV-Antrag gestellt hast, hast du die ganze Geschichte so ziemlich kräftig vermurkst. Das KWEA hätte dich vermutlich weiterstudieren lassen.
Jetzt könnte der Weg über eine Tauglichkeitsüberprüfung führen, damit aber beim BAZ Erfolg zu haben, dürfte schwierig sein.