Plan nummer 1 wäre zum Arzt gehen und mir ein Atest schreiben lassen und ggf Nachmustern lassen,
"Nachmustern" gibts nicht, so viel dazu. Du kannst natürlich dem Einberufungsbescheid entgegenhalten, dass du nicht (mehr) wehrdienstfähig bist.
UNd ist im jetztigen BEruf auch schon sehr unangenehm, da ich im Außendienst tätig bin und meistens keine Toiletten vorhanden sind.
Dein Beruf hat jetzt aber nichts mit dem Wehrdienst zu tun. Besorg dir einen vernünftigen Befundbericht, dann könnte das funktionierne.
Plan nummer 2 ist ganz offen einen Brief aufsetzen das meine monatliche kosten an Mobilfunkverträgen über 200 Euro betragen
Ich weiß nicht, wen du damit beeindrucken willst. Würde man dieser Logik folgen, müsten alle, die im Monat für 200 Euro telefonieren, keinen Wehrdienst leisten.
Eventuell würde ich mich auch an der MEisterschule anmelden wenn das helfen würde.
Da kommen wir der Sache näher, das zählt nämlich als Berufsausbildung.