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Autor Thema: Angabe von Krankheiten zur Vorbereitung ihrer Musterung--> Atteste beifügen?  (Gelesen 7223 mal)
4ddi
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Beiträge: 2


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« am: 19. Mai 2008, 18:13:50 »

Hallo,

Ich hab vorgestern einen "Fraqebogen zur Musterungsvorbereitung" erhalten. Beigefügt ist ein medizinischer Fragebogen auf dem ich ankreuzen soll welche Krankheiten ich besitze und ob diese behandelt worden sind.

Wenn ich eine der Dinge ankreuze soll ich ein Attest beilegen das die Krankheit bescheinigt. Ich soll aber den Bogen innerhalb von 14 Tagen Schockiert zurückschicken und ich hab kein einziges Attest parat.

Was soll ich nach eurer Meinung nach machen (um möglichst ausgemustert zu werden)?

MfG
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svennie
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Beiträge: 6.272


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« Antworten #1 am: 20. Mai 2008, 10:31:43 »

Wenn ich eine der Dinge ankreuze soll ich ein Attest beilegen das die Krankheit bescheinigt.

Das steht da so? Oder sollst du []bereits in deinem Besitz befindliche Atteste[/b] beifügen?

Es ist so, dass es Aufgabe des KWEAmtes ist, entsprechende Untersuchungen durchzuführen bzw. mit Zustimmung des Wehrpflichtigen irgendwelche Befundberichte anzufordern und diese zu bezahlen.

Ich soll aber den Bogen innerhalb von 14 Tagen Schockiert zurückschicken und ich hab kein einziges Attest parat.

Atteste sind auch nicht erforderlich.

Was soll ich nach eurer Meinung nach machen (um möglichst ausgemustert zu werden)?

Diese Frage lässt sich - zumal keinerlei Informationen gegeben wurden - nicht so pauschal beantworten.
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4ddi
Newbie
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Beiträge: 2


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« Antworten #2 am: 20. Mai 2008, 19:10:03 »

Ich zitiere:
Zitat
Bei bestimmten gesundheitlichen Beeinträchtigungen kann bereits vor ihrer Musterung Ihre Nichteignung für den Wehrdienst festgestellt werden.

Für eine solche frühzeitige Tauglichkeitsentscheidung ist es erforderlich,dass sie die von ihnen genannten gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch ärztliche unterlagen beweisen. Kosten für deren Beschaffung werden nicht übernommen.

Nur(ist wirklich so fett gedruckt) wenn sie eine der folhenden Fragen mit "ja " beantworten, legen sie bitte diesen med. fragebogen sowie die beigefügten ärztlichen Unterlagen in den Briefumschlag mit der Aufschrift "Arztsache".
Sie erklären sich außerdem einverstanden das die ärztliche Schweigepflicht aufgehoben wird und die zuständigen Bundeswehr Ärzte Einsicht in Krankenpapiere nehmen können...

Darunter sind dann Fragen zu bestimmten Krankheiten und eine Tabelle wo ich deren evtl. Behandlungszeitraum angeben soll.

Wie gesagt einzuschicken innerhalb von 14 Tagen... Wie komm ich den Bitte so schnell an Atteste? Und so doof nichts anzukreuzen bin ich auch nicht...

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svennie
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Beiträge: 6.272


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« Antworten #3 am: 26. Mai 2008, 09:59:20 »

Wie gesagt einzuschicken innerhalb von 14 Tagen... Wie komm ich den Bitte so schnell an Atteste? Und so doof nichts anzukreuzen bin ich auch nicht...

Ich fürchte, du versprichst dir etwas zu viel davon.

Aber abgesehen davon: Es hindert dich niemand daran, die Unterlagen erst nach 3 oder 4 Wochen ans KWEA zu schicken.

Du solltest aber bedenken, dass du quasi eine Blankovollmacht zur Einsichtnahme in sämtliche Behandlungsunterlagen unterschreiben sollst. Das solltest du dir ggf. etwas genauer überlegen.
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