Also A wurde am 19.04 mit T2 gemustert (hat sich nicht wirklich vorbereitet, da er dachte er wird, wie sein Bruder, auf jeden fall mit mindestens T3, bzw. da es dass ja nicht mehr gibt, ausgemustert).
A wurde nicht richtig gemustert, so hat man bei ihm z.B. keine Reflexprüfung durchgeführt. Ebenfalls wurde A nur sehr schnell befragt und alles wurde eigentlich vom Arzt mit „haben sie sicher nicht“ abgehakt.
A hat in der Aufregung einiges vergessen zu sagen (z.B. betont das es durch seine Gräserallergie, eine Vorfall in der Vergangenheit gab, als sie noch nicht festgestellt worden war, einmal zur starkem Nasenbluten, Augen quasi zu geschwollen und danach Fieber geendet hat).
Ebenfalls hat er vor einigen Jahren (ca. 6) ein paar Wochen lang Herzrasen gehabt und war bei einigen Ärzten. Er hat ebenfalls noch andere Allergien wie gegen Schimmel, Hausstaub und diverse anderen Blüten und Pollen.
A hat keine wirklich ausmusterungsrelevanten Krankheiten, bis jetzt.
In seiner Familie gab es schon immer Herzprobleme und sein Bruder leidet auch unter Bluthochdruck und wurde daher (nach Prüfung durch Spezialist) mit T3 gemustert.
Auch bei A hat der Arzt hohen Blutdruck (Ruhepuls von 110). Festgestellt und ihn ohne Besserung mindestens 30 Minuten auf der Liege liegen lassen um festzustellen ob der Blutdruck noch runter geht.
Bei ihm wurde kein Blutdruck nach Belastung gemessen, was bei diesen Beschwerden im liegen eigentlich angebracht wäre.
Da könnte A innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der musterung einen Widerspruch einlegen, mit diesen Begründungen.
Ebenfalls hatte er als Kind, verschiedene Lungenerkrankungen (Keuchhusten…), was er dem Arzt auch sagte. Was er vergas ist, dass er auch Probleme mit den Ohren hatte und ihm bei eine richtigen Erkältung auch ab und an die Ohren zugehen (Verstopfung dieser Verbindung, zwischen Ohr und Mund).
Das führt eigentlich auch nicht zur ausmusterung.
A hat auch zurzeit Probleme mit dem Knie (ab und zu, jedoch mehr Mals täglich, Schmerzen beim nicht belasten) und hat daher einen Termin beim Orthopäden, was den Arzt jedoch nicht kümmerte und nur in etwa sagte „ich leg das einfach mal als Gelenkschaden fest“ ohne die Untersuchung abzuwarten.
Ebenfalls in die Begründung des Widerspruchs.
Bei A wurde eigentlich nur der Blutdruck im liegen gemessen, der berühmte EKG durchgeführt, Hör- und Sehtest, sowie kurzes Abhören der Lunge und abschließendes einmal im Kreis drehen.
Ist Normal, bei mir auch.
A war nun bei seinem Hausarzt und hat sich erst einmal einen Termin beim Herz-spezi geben lassen und eben noch den Termin beim Orthopäden, ebenfalls kann er sich im Nachhinein noch Atteste (die er nicht dabei hatte) über die Allergie geben lassen.
Ja, aber ob die viel bringen...
A will nun Widerspruch, erst mal ohne Begründung und mit Forderung der Akte, einlegen und dann das KWEA mit einer guten Begründung und Attesten überhäufen.
Meint ihr er hat Chancen durchzukommen und doch noch ausgemustert zu werden?
Wenn es zu einer Überprüfungsuntersuchung kommt, das mit dem Knie und/oder dem Herz stimmt und vorallem bestätigt wird, ja.
Was sollte A beachten?
Nicht unvorbereitet in die Musterung platzen, nicht nervös werden, schön atteste von Fachärzten haben.
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?
Akzeptabel.
Und ist eine einstufen in das ehemalige T3 = T5 und ausgemustert?
Verstehe die Frage nicht ganz, aber es gibt folgende Stufen:
Tauglich
Tauglich mit Einschränkungen
vorübergehend nicht tauglich
nicht tauglich
Ein Bekannter von mir war früher "T3", wurde dann angeschrieben, ob er tauglich mit einschränkungen oder nichttaglich sein will, jetzt ist er frei.