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Neuestes Mitglied: NeewayRorry

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Autor Thema: Musterung T2 - Nachmusterung "Rauswurf"  (Gelesen 1450 mal)
gboogie
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Beiträge: 3


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« am: 12. Januar 2011, 11:03:07 »

Hi an alle,
bin Zivi.

Meine Musterung hat T2 ergeben. Bei der tauglichkeitsuntersuchung bei dem Amstarzt wurde eine Hydrozele festgestellt. An dem gleichen Tag habe ich in dem KH, in dem ich arbeite, ein OP-Termin festgelegt.

Alles gut bis hierher.

Jetzt werde ich heute in die Personalabteilung hochgerufen, und mir wurde gesagt, ich muss mein Dienst beenden! Der OP-Termin ist am 25.01., heute ist der 12.01.!!!

Warum verdammt nochmal kann ich nicht bis zum 24.01. weiterhin dort arbeiten, es ist doch keine ansteckende Krankheit.
Nach der OP soll ich wohl ein schreiben des Ziviamtes Köln bekommen, in dem steht, ob ich nun im KH weiter arbeiten darf oder nicht, aber mir wurde gesagt, dass es möglich wäre, nachträglich ausgemustert zu werden!

Wegen einer Hydrozele??  Schweigend

Es ist nicht einmal die OP, die mir großartige Sorgen bereitet, sondern das ich dort jetzt 1 1/2 Wochen gearbeitet habe, ich bis zum 25.01. quasi arbeitslos bin, und mein Werdegang dannach auch nicht fest steht.

+ Erholungszeit ist das knapp ein Monat, den ich beim Einarbeiten verlieren WÜRDE, wenn sie sich dann doch noch dazu entscheiden, mich weiterhin dort zu lassen.

Bitte um Meinungen.

Lg
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franzl
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Beiträge: 91


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« Antworten #1 am: 12. Januar 2011, 13:04:00 »

Also du willst wirklich den Zivildienst leisten? Es gäbe gute Möglichkeiten rauszukommen...
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gboogie
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Beiträge: 3


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« Antworten #2 am: 12. Januar 2011, 14:11:56 »

Also du willst wirklich den Zivildienst leisten? Es gäbe gute Möglichkeiten rauszukommen...

Ich bin/war ja schon mitten drin.
Was heißt wollen, klar würde ich lieber in dem Zeitraum jobben, als wie durch das Krankenhaus zu spazieren.
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franzl
Jr. Member
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Beiträge: 91


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« Antworten #3 am: 12. Januar 2011, 15:22:54 »

Es ist wirklich gefahrenlos möglich, sich aus dem Zivildienst entlassen zu lassen (etwa durch einen Verzicht auf die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer).

Es gibt keinen Grund, länger Zivildienst zu leisten, wenn du ihn nicht leisten willst.
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svennie
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Beiträge: 6.271


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« Antworten #4 am: 12. Januar 2011, 15:48:53 »

Warum verdammt nochmal kann ich nicht bis zum 24.01. weiterhin dort arbeiten, es ist doch keine ansteckende Krankheit.

Solange du nicht entlassen bist, sondern nur dienstunfähig bist, ist das doch nicht dein Problem. Du bekommst pünktlich deinen Sold und gut ist.

Du solltest beim BAZ anrufen und fragen, was Sache ist (also ob der Tauglichkeitsgrad geändert wurde oder ob du "nur" dienstunfähig bist. Ich tippe auf letzteres).

Nach der OP soll ich wohl ein schreiben des Ziviamtes Köln bekommen, in dem steht, ob ich nun im KH weiter arbeiten darf oder nicht, aber mir wurde gesagt, dass es möglich wäre, nachträglich ausgemustert zu werden!

Natürlich gibt es diese Möglichkeit.

Wegen einer Hydrozele??  Schweigend

Das geht auch wegen weit harmloseren Sachen. Hier dürfte auch mitspielen, dass die Dienstzeit insgesamt sehr kurz ist und derzeit niemand eine genaue Prognose geben kann, ab wann du wieder einsatzfähig bist.

Es ist nicht einmal die OP, die mir großartige Sorgen bereitet, sondern das ich dort jetzt 1 1/2 Wochen gearbeitet habe, ich bis zum 25.01. quasi arbeitslos bin, und mein Werdegang dannach auch nicht fest steht.

Wieso? Bist du entlassen?

Zivildienst ist kein Arbeitsverhältnis. Du bist Zivildienstleistender, zumindest bis du vom BAZ entlassen wirst.

+ Erholungszeit ist das knapp ein Monat, den ich beim Einarbeiten verlieren WÜRDE, wenn sie sich dann doch noch dazu entscheiden, mich weiterhin dort zu lassen.

Ich sehe da jetzt ehrlich gesagt das Problem nicht.

Der vom BAZ beauftragte Arzt ist der Meinung, dass du den Anforderungen des Dienstes zumindest vorübergehend nicht gewachsen bist. Offenbar will er dich zu deinem Schutz dienstunfähig schreiben. Ein Nachteil entsteht dir dadurch nicht.

Bitte um Meinungen.

s.o.
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gboogie
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Beiträge: 3


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« Antworten #5 am: 13. Januar 2011, 15:38:23 »

Danke für die Antworten.
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