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MatzeJ
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« am: 1. September 2010, 19:48:35 » |
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Wir (BASTA-Initiative) waren am Dienstag dem 31.08.2010 mal kurz vor dem KWEA Berlin, wir haben ja leider auch nicht so viel Zeit, da wir arbeiten müssen um Steuern zu zahlen, die dann wieder die KWEÄ finanzieren, wo neue junge Männer zu Zwangsdiensten verpflichtet werden und anschließend ihrerseits wieder Steuern für dieses System zahlen. Es ist das größte seiner Art in D und wird von Regierungsdirektorin Marion Krauskopf geleitet. Hier wirken eine leitende Ärztin und elf MusterungsärztInnen. Von hier haben wir bis dato auch keine Info, obwohl hier ein hoher Durchsatz ist. Sollte es etwa genau so geordnet wie im nicht weit entfernten Magdeburg zugehen? Dort wird den Jungs überlassen, ob sie von einem Arzt oder einer Ärztin (intim) untersucht werden wollen und dann natürlich mit Sichtschutz. Nun, in Berlin ist dem NICHT so. Zuerst einer mit Arzt ohne Sichtschutz, hat ihn aber angeblich nicht gestört, dann kam auch schon sein Bus. Dann einer mit Arzt, das volle Programm, also Hose runter, Genitalien kontrollieren, bücken, Hintern auseinander und der Blick in den Allerwertesten, alles direkt vor der ca. dreißigjährigen Assistentin. Den hat es aber wohl auch nicht gestört, der wollte ja auch zum Bund. Dann einer mit Ärztin, den hat schon das gestört, dass die Dame an ihm herumgefummelt hat, die Frau hat jedoch wenigstens hinter Sichtschutz untersucht. Dann noch einer, der war zur Nachuntersuchung, hatte aber vordem auch einen Arzt ohne Sichtschutz. Den hat das auch richtig gestört. Wir haben Beiden Infos gegeben, wo sie sich beschweren können. Dann stand da noch einer herum, der etwas älter aussah. Und richtig, der hat in dem Laden gearbeitet und die Fragen mitbekommen. Er zuckte nur die Schultern und meinte, na wenn es die nicht stört. Es hat aber wohl doch die Hälfte der Befragten gestört! Ach ja, der Erste hat auch noch gesagt, man kann das ja wohl verweigern. Allerdings hat keiner der Befragten eine solche Info im KWEA oder in der Ladung bekommen. Also Alles wie gehabt.
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