User

Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Suche

Werbung



Forum aktuell



Statistik

16.637 Beiträge in 3.313 Themen
von 9.422 Mitglieder
Neuestes Mitglied: idurbidgejimm

Werbung



Seiten: [1]
Drucken
Autor Thema: freiwilliges soziales jahr nach ausmusterung  (Gelesen 1045 mal)
polf
Newbie
*
Beiträge: 4


Profil anzeigen
« am: 7. August 2010, 15:55:59 »

Guten Tag erst einmal.

Ich habe vor kurzem meinen musterungsbescheid bekommen, soll jetzt zum 1.9. im kreiswehrersatzamt erscheinen.
ich spiele mit dem gedanken, mich ausmustern zu lassen, da ich nicht zum bund will, aber auch keinen zivi machen will..als gründe für die untauglichkeit hätte ich einen kaputten rücken vorzuweisen (was ich aber auch unerwähnt lassen kann) sowie  den konsum von cannabis, was bei vielen meiner freunde für deren ausmusterung ohne nachprüfung geführt hat..habe aber ersteinmal aufgehört zu kiffen, wei ich zuversichtlich bin, dass die 4 wochen für eine säuberung ausreichen würden, falls ich in diesem forum zu dem schluss komme, dass eine "bestandene" musterung besser wäre.

nun zur eigentlichen fragestellung: ich würde am liebsten ein freiwilligs soziales jahr im ausland machen. dies kann nun einerseits einfach als ersatz für den zivi gemacht werden, nach verweigerung also, oder aber man lässt sich ausmustern und macht das fsj quasi "privat".
sinken nun, wenn ich als untauglich ausgemustert wurde, meine chancen, für ein fsj angenommen zu werden, also wirft die zuständige stelle  (in norwegen z.b.) einen blick auf meine krankenakte (beziehungsweise verlangen sie die vorlage ebendieser)?
der grund für eine ausmusterung wäre, dass ich nicht sicher sein kann, ob ich eine stelle als fsj bekomme und alternativ dann z.b. als au-pair weggehen könnte und nicht ans ziviamt gebunden wäre..

vielen dank im voraus, ich hoffe, ich konnte meine problemstellung einigermaßen nachvollzioehbar darlegen.

Polf
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #1 am: 7. August 2010, 22:06:25 »

Ich habe vor kurzem meinen musterungsbescheid bekommen, soll jetzt zum 1.9. im kreiswehrersatzamt erscheinen.

Nein, du hast keinen Musterungsbescheid bekommen, den gibt es nämlich erst frühestens am Ende der Musterung. Du hast eine Ladung zur Musterung bekommen.

...also wirft die zuständige stelle  (in norwegen z.b.) einen blick auf meine krankenakte (beziehungsweise verlangen sie die vorlage ebendieser)?

Die Träger des FSJ haben keinen Zugriff auf diese Unterlagen und dass jemand eine Schweigepflichtentbindung unterschreiben muss, weil er ein FSJ leisten möchte, hab ich noch nie gehört.
Gespeichert
polf
Newbie
*
Beiträge: 4


Profil anzeigen
« Antworten #2 am: 9. August 2010, 16:43:00 »

vielen dank für die zügige antwort!

was den jargon oder die korrektheit der ausdrücke angeht, erhebe ich garkeinen anspruch auf richtigkeit, du wusstest ja gottseidank, was ich meinte. und was die anwort angeht: für mich heisst das jetzt, wenn ich weiterkiffe und (falls der konsum ihnen nicht genügen sollte) mit meinen rückenbeschwerden komme, und dadurch ausgemustert werde, hat das keinerlei auswirkungen auf meine bewerbung für ein fsj (um nochmal sicherzugehen, dass ichs verstanden hab)!?
ich hätte sonst gedacht, sie verlangen einen einblick in die krankenakte, und wenn ich den verweigere, lassen die mich einfach nich...is ja in dem augenblick nicht deren problem. aber wenn du das so noch nie gehört hast, reicht mir das als urteil:)
wenn ich das so richtig verstanden habe, brauche ich auch keine zweitantwort zur bestätigung, ich bin so schon sehr glücklich, dass man hier eine derartige beratung erhält!

ich werde erstmal meine enthaltsamkeit auflösen Zunge
Gespeichert
svennie
Hero Member
*****
Beiträge: 6.271


Profil anzeigen
« Antworten #3 am: 9. August 2010, 18:41:52 »

ich hätte sonst gedacht, sie verlangen einen einblick in die krankenakte, und wenn ich den verweigere, lassen die mich einfach nich...is ja in dem augenblick nicht deren problem. aber wenn du das so noch nie gehört hast, reicht mir das als urteil:)

Ich wüsste nicht, warum ein Träger für das FSJ überhaupt ein Interesse daran haben sollte, Informationen aus den Gesundheitsunterlagen der Bundeswehr zu erlangen. Das würde ja dann auch ohnehin nur männliche Bewerber betreffen und dann auch nur die, die tatsächlich gemustert bereits gemustert wurden.
Gespeichert
Seiten: [1]
Drucken

Gehe zu:  




Welt der Links - Ranking freizeit
Ranking-Hits