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Zur Musterung habe ich atteste von meinem Haus und Hautarzt vorgelegt. Sie bescheinigen das ich allergien gegen alles mögliche habe was so in der Natur vorkommt, sowie Nahrungsmittelallergien auf Beispielsweise Pökelsalz, Getreide und Konservierungsstoffe (Die Liste ist eine knappe seite lang[Liste]) was meine Ernährung sehr stark einschränkt. Dies habe ich dem Arzt auch mitgeteilt, er hat aber kein wort geglaubt und gemeint ich verarsche ihn gerade ("Das kann jeder sagen")...
Akteneinsicht beantragen, überprüfen, welche Schlussfolgerungen er gezogen hat.
Da ich jetzt für wehrdienstfähig gehalten wurde (z.b. kann ich Feldjäger werden) und ich ja eine spezielle bekochung benötige, heißt das das extra für mich gekocht werden muss [auch während eines Feldeinsatzes] (Versorgungspakette der bundeswehr sind für mich ja nicht geniesbar) oder das es dem Bund egal ist was mit mir passiert, selbst wenn ich einen Anaphylaktischen Schock bekommen sollte (bisher zum glück ausgeblieben)?
So, steht denn dazu übrehauopt irgendetwas im Musterungsbescheid bzw. zumindest im Verwendungsausweis? Wenn nicht, dann wird auch nicht extra für dich gekocht.
Wiederspruch werde ich selbstverständlich innerhalb der nächsten Tage einreichen (mit aufforderung zur akteneinsicht). Die Frage die sich hierbei noch stellt ist, wie sinnvoll ein anwalt in diesem Fall ist?
Die Sache scheint mir ziemlich eindeutig, dem Grunde nach müsste das auch ohne Anwalt klappen.