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Autor Thema: Fragen zur Meldung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen...  (Gelesen 1448 mal)
svennie
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Beiträge: 6.271


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« Antworten #15 am: 11. Dezember 2010, 22:26:55 »

das heißt, ich soll alles auf mich zukommen lassen und sehen was passiert?

Das heißt, du solltest schon eine vernünftige Bescheinigung deines Arztes beschaffen. Bis jetzt lese ich nur Allgemeinplätze. Was sich dem Attest entnehmen lässt, können wir bislang allenfalls erahnen.

Es geht jetzt aber wirklich nur noch darum, eine etwaige Musterung so weit wie möglich zu verzögern. Aus heutiger Sicht ist die Wahrscheinlichkeit einer Einberufung zum Grundwehrdienst äußerst gering.

Meinst Du, dass die Wahrscheinlichkeit keinen Wehr- oder Zivildienst leisten zu müssen deswegen gering ist, weil der Termin nach dem 1. Juli liegt oder weil die auf meine Erkrankung Rücksicht nehmen?

Da die Wehrpflicht ausgesetzt werden soll und du noch nicht einmal gemustert bist, dürfte eine Einberufung schon deshalb immer unwahrscheinlicher werden.

Zu deiner Erkrankung kann niemand etwas sagen, solange du nicht damit rausrückst, was Sache ist.
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Natrium
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« Antworten #16 am: 12. Dezember 2010, 00:06:33 »

Hallo svennie,

natürlich wird meine Krankheit in dem Schreiben schon benannt, es handelt sich um eine sogenannte schizoaffektive Störung, bei der Angstzustände und schlimmeres nicht selten sind. Ich will das nicht dramatisieren, ich nehme deswegen ja auch entsprechende Medikamente.

Letztendlich steht wie gesagt in dem Schreiben die direkte Bezeichnung der Krankheit (s.o.), das mit der medikamentösen und psychotherapeutischen Behandlung usw.

War die Behinderung, dass Du den Namen Krankheit nicht wusstest und dachtest da stünde nur "Erkrankung" ?

Gruß, Natrium
« Letzte Änderung: 12. Dezember 2010, 00:08:30 von Natrium » Gespeichert
svennie
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Beiträge: 6.271


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« Antworten #17 am: 12. Dezember 2010, 00:31:05 »

Letztendlich steht wie gesagt in dem Schreiben die direkte Bezeichnung der Krankheit (s.o.), das mit der medikamentösen und psychotherapeutischen Behandlung usw.

Vor diesem Hintergrund kannst du davon ausgehen, dass du ohnehin zumindest vorübergehend nicht wehrdienstfähig bist.

Dein Arzt sollte allerdings noch darlegen, wie es mit einer Zukunftsprognose aussieht.
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Natrium
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« Antworten #18 am: 12. Dezember 2010, 11:49:45 »

Hallo svennie,

Danke nochmal für deine zahlreichen Antworten und noch einen schönen Sonntag!

Gruß, Natrium
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